Wechel des Vereins bei Erwachsenen und Verbandsjugend

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Monika
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Wechel des Vereins bei Erwachsenen und Verbandsjugend

Beitragvon Monika » 22.04.2011, 12:42

Hallo,

kann mir jemand den Stichtag für den Vereinswechsel mitteilen.
Danke.

Gruß Monika Schott.

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Onkel Christoph
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Beitragvon Onkel Christoph » 22.04.2011, 13:26

Hallo Monika.
Der Stichtag ist der 31.5.
Gruß
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Monika
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Beitragvon Monika » 22.04.2011, 13:43

Erstmal danke. Wie ist es wenn die Relekation erst im Juni stattfindet
und der Wechsel davon abhänig ist. Wir haben einen Jugendspieler und der würde bleiben wenn wir in der Verbandsjugend wieder spielen könnten. Jedoch wenn wir es nicht schaffen würde er gern wechseln.
Kann man dann auch noch den Antrag stellen oder gibt es dann keine Mögkichkeit mehr?

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Onkel Christoph
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Beitragvon Onkel Christoph » 22.04.2011, 15:52

Wie gesagt Wechselschluss ist für alle gleich und zwar am 31.5. und nicht später!
Dann würde ich mal sagen ist der Termin für die VJK schlecht gelegt...
Gruß
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Stevie Cool
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Beitragvon Stevie Cool » 22.04.2011, 20:14

Dieses Problem ist seit Jahren das Gleiche und wurde auch mehrmals im Verbands diskutiert bzw. von Vereinen angemerkt.

Allerdings scheint es Gründe zu geben, die eine frühere Ansetzung der VJ-Qualifikation nicht möglich bzw. sinnvoll machen.

Gruß
Steffen
Niveau wirkt von unten betrachtet immer ein wenig arrogant...;)

Für alle, denen mein Nickname zu anonym ist: Ich bin Steffen Nagel vom RSV Klein-Winternheim!

Lauterbase
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Beitragvon Lauterbase » 24.04.2011, 19:18

In der Vergangenheit gab es Mannschaften, die haben mit einer starken Jugendmannschaft die Aufstiegsrunde gespielt, sich für die Verbandsjugendklasse qualifiziert und direkt im Anschluß haben ein oder mehrere Spieler dieser Aufstiegsmannschaft den Verein gewechselt und es ist eine viel zu schwache Mannschaft dadurch in die Klasse gerutscht. Das kann dann auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Ich denke, die Qualität der Verbandsjugendklasse sollte möglichst hoch sein. Und ein guter Nachwuchsspieler der die Quali nicht schafft, kann dann durch die neue Regelung zumindest in einer Herrenmannschaft des Vereins gefördert werden (wenn nicht gerade die D-KLasse die höchste Klasse des Vereins ist). Bei solchen Stichtagen etc. gibt es immer ein pro und ein Contra. Die berühmten 2 Seiten einer Medaille.

Monika
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Aber umgekehrt ist es halt auch nicht toll

Beitragvon Monika » 26.04.2011, 11:23

Bei uns ist es eher umgekehrt. Wenn es nicht 100 % sicher ist das wir VBJ spielen, dann geht der Spieler doch lieber in einen anderen Verein und muss dann nicht JKL spielen. Also werden wir dann keine Mannschaft aufstellen können, da es ohne diesen Spieler keinen Zweck hat. Leider verlieren wir dann auch noch einen guten Spieler dazu und das finde ich blöd. Nur um die Jungs in der VBJ spielen zu lassen, bezug auf das die Mannschaft dann mit schwächeren spielen, nein das finde ich nicht so toll. Sie sollen ja auch wenigstens den Spaß behalten.

Sammy94
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Beitragvon Sammy94 » 28.06.2011, 15:15

es ist schade Monika, dass wieder mal ein Verein - und diesmal ihr von den Verbandsentscheidungen die in diesem Fall jegliche Objektivität vermissen lassen - der über Jahre gute Jugendarbeit gemacht hat mit dem Abgang von Spielern bestraft wird die im größeren Verein sicher bessere Möglichkeiten haben auch bei den Herren hoch eingesetzt zu werden so wie in eurem Fall des Abgangs zum TTC Wörrstadt.

Nur frage ich mich wo das hinführt: wird es in wenigen Jahren nur noch Vereine geben die die Spieler vom Anfängeralter grundausbilden (z.B. in unserm Kreis. Erbes-Büdesheim, Saulheim, Albig, Bechtolsheim, Gumbsheim-Eckelsheim u.a.) und die es vielleicht einmal in 10 Jahren in die Verbandsjugend schaffen oder Groß-Vereine wie Gau-Odernheim, Wallertheim, Framersheim oder Wörrstadt) denen die Spieler halbfertig oder fertig zulaufen und die sie dann auf Verbandsebene einsetzen können?

Von Abwerbung will ich mal gar nicht sprechen, weil ich in meinen 25 Jahren in Hessen gelernt habe, dass es auch nichts bringt einen Spieler zu halten der dann viel zu niedrig spielt, wenn ein Jugendspieler als Spitzenspieler in der 1. Herren diese noch eine Klasse hochführt dann ist spätestens Ende Gelände und er muss wecheln!!! So naiv bin ich also nicht mehr... Und ich habe schon mehrmals Spieler bereits im Alter von 10,11, 12 jahren zum Vereinswechsel geraten, die spielen heute mit 13-15 Jahre alle mindestens Herren Berzirksliga in Hessen was hier im RTTV der 1. oder 2. Verbandsliga entspricht.

Nur wenn ich jetzt sehe, dass der TTC Wörrstadt eine Verbandsjugendmannschaft aus dem Nichts holt dann stellen sich mir Fragen die aber niemand beantorten soll oder muss...

Mir stellt sich nur die Frage: wir sind ein Verein mit 2010/11 9 Teams (4 Herren, 5 Nachwuchs) einer Halle mit max 6 Tischen an Spieltagen sind zur 4 Tische möglich, wie sollen wir mit 2 Abenden Hallenzeit einen Spielbetrieb aufrecht erhalten und gleichzeitig 2x Training für bis zu 30 Kinder- und Jugendliche organisieren und stehen dann vielleicht vor dem gleichen Problemen am Ende der Saison: für einen Klassenerhalt im ersten Jahr der Verbandsjugend wird es für uns nur schwer reichen, weil ab Platz 7 alle absteigen!!! Und die Aufstiegsrunde zur Neu-Quali findet auch 2012 wieder erst nach dem Wechseltermin statt!!! Der Rahmenterminplan lässt schön grüßen...

Ich finde das macht auf lange sich die erfolgversprechende Jugendarbeit kaputt. Warum kann man nicht lernen und wenigstens mal diskutieren ob man sich an einem ähnlichen Verfahren orientiert wie es in Hessen seit Jahren gang und gebe ist: Alle Vereine können ihre Nachwuchsteams frei melden, die MMB werden vom Jugendausschuß nach Leistungsstärke und Kaderspielern eingruppiert und die Klassen nach Abgabschluss der Meldebögen innerhalb von wenigen Tagen eingeteilt? Da braucht man keine Aufstiegsrunden mehr.

Ansonsten kann ich dem hessischen Verfahren nichts gutes abgewinnen, denn zum Beispiel des strike Nachverlegungsverbot hat dazu geführt, dass seit 2005 auch dort der Nachwuchsmannschaftenschwund mehr und mehr zugenommen hat!!!

Deswegen hoffen wir dass unser Verband der Einführung des click-tt noch lange wiederstehen kann!!! Sonst müssen wir uns auch von einigen Spielsystemen verabschieden (4er Teams mit 2 Schlussoppeln zum Beispiel!!!)

Ein etwas gefrusteter Jugendleiter der der neuen Saisonplanung schon mit Interesse entgegensieht...
Jugendleiter TV Albig

Hattrick Kreismeister Herren D 2009-11

TV Seeheim: Meister der Hessenliga Schüler 2009,
Südwestdeutscher Mannschaftsmeister und 7. der Deutschen Meisterschaften

TV Albig Aufsteiger zur Verbandsjugendklasse 2011

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wagner94
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Beitragvon wagner94 » 28.06.2011, 17:47

soweit ich gehört habe soll doch click-tt zur saison 2012/2013 eingeführt werden

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Onkel Christoph
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Beitragvon Onkel Christoph » 28.06.2011, 19:05

Da hast du richtig gehört...
Trainiert ihr in den Sommerferien?
Wenn ja wann und wo?
Gruß
Wir sind der faule Zahn
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MisterTT
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Beitragvon MisterTT » 28.06.2011, 20:17

Groß-Vereine wie Gau-Odernheim, Wallertheim, Framersheim oder Wörrstadt) denen die Spieler halbfertig oder fertig zulaufen und die sie dann auf Verbandsebene einsetzen können?



Welche Fakten rechtfertigen denn bitte eine solche Aussage Clemens?

Mal abgesehen von Gau-Odernheim, die in den letzten Jahren einen sehr guten Zulauf an, auch qualitativ sehr starken, Jugendspielern hatten, was nicht zuletzt auf die sehr gute Nachwuchsförderung dort zurückzuführen ist, entbehrt die Aussage bei den anderen drei Vereinen jeglicher Grundlage.

Nenne mir bitte nur einen einzigen Spieler, der in den letzten Jahren zu uns TG Wallertheim) gewechselt sein soll und den wir jetzt auf Verbandsebene einsetzen?

Wir bilden genauso vom Anfängeralter an aus, in der Hoffnung mal wieder in der Verbandsjugend spielen zu können oder für unsere Herren Nachwuchs hervorzubringen, den wir dann auf Verbandsebene einsetzen können.

Die Jugendspieler bei denen ich einen Vereinswechsel mitbekommen habe, haben entweder gewechselt, weil sie zurück zu ihrem Heimatverein gegangen sind. Wie zum Beispiel diese Saison ein Jonas Lauterbach, der die Grundlagen des Tischtennissports eben in Wörrstadt und nicht in Gau-Odernheim gelernt hat. Ich meine mich zu erinnern, das auch in Albig ähnliches passiert ist, oder?

Der zweite und wahrscheinlich häufigere Grund ist der, das die Förderung im Aktiven-Bereich nicht immer optimal verläuft. Wenn ein ambitionierter Jugendspieler nicht in der Spielklasse spielen kann, weil die Mannschaft dort ihn nicht haben will, dann brauch sich kein Verein über einen Weggang der jahrelang ausgebildeten Talente zu beschweren.

Und das die Nachwuchsförderung in den von dir angesprochenen "Groß-Vereinen" und natürlich auch noch in anderen, sehr hoch im Kurs steht, das ist der eigentliche Vorteil.

Das sieht man in Framersheim an einem Luca Hardt, der in den letzten zwei Jahren eine super Entwicklung genommen hat, weil sein Verein ihm die Chance gab in kürzester Zeit von der Kreisliga in die 2. Verbandsliga aufzusteigen.

Aber auch in Wörrstadt oder Gau-Odernheim, wo bis in die erste Mannschaft junge EIGENGEWÄCHSE spielen dürfen und dies auch mit Begeisterung tun.

Nicht zuletzt ist auch genau das bei mir der Fall. Ich kann meinem Verein nur einen riesen Dank aussprechen. Wäre man nicht hier und da ein Risiko mit mir eingegangen, würde ich auch nicht da spielen, wo ich es heute tun darf.

Und ich denke genau das ist es, was einen jungen Spieler, selbst wenn er für seine optimale Entwicklung mal den Verein verlassen sollte, am Ende am ehesten wieder zurück führt.

Mit sportlichem Gruß
Steffen Lettau
TG Wallertheim

Andreas Fröder
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Beitragvon Andreas Fröder » 28.06.2011, 23:01

Sammy94 hat geschrieben:Nur frage ich mich wo das hinführt: wird es in wenigen Jahren nur noch Vereine geben die die Spieler vom Anfängeralter grundausbilden (z.B. in unserm Kreis. Erbes-Büdesheim, Saulheim, Albig, Bechtolsheim, Gumbsheim-Eckelsheim u.a.) und die es vielleicht einmal in 10 Jahren in die Verbandsjugend schaffen oder Groß-Vereine wie Gau-Odernheim, Wallertheim, Framersheim oder Wörrstadt) denen die Spieler halbfertig oder fertig zulaufen und die sie dann auf Verbandsebene einsetzen können?


Interessante Theorie... leider nicht haltbar.

In einer gewissen Anzahl mag es richtig sein, dass Spieler mit Vorkenntnissen zu größeren Vereinen mit besseren Ausbildungsmöglichkeiten wechseln. Aber die Frage ist, ob das

a) verwerflich ist und
b) so negativ für die kleineren Vereine ist ?

Hier und da ziehen einzelne kleine Vereine daraus schon ihren Nutzen. Die Spieler werden in den größeren Vereinen ausgebildet und dann in die Heimat zurückgeholt. Der Zuwachs von Nachwuchsspielern ist unter diesem Gesichtspunkt nicht immer ein Segen. Man investiert viel Arbeit in Nachwuchsspieler und weiss mit ziemlicher Sicherheit, dass man von dieser investierten Arbeit nicht viel haben wird.

Speziell für Gau-Odernheim kann ich sagen, dass der Zuwachs von Nachwuchstalenten der guten Ausbildungsarbeit geschuldet ist, die wir hier leisten. So ergibt es sich halt, dass ab und an auch grundausgebildeter Nachwuchs in unserem Verein aufschlägt und entsprechend den Talenten gefördert wird.

Aber dies zu generalisieren, ist schlicht und einfach falsch. Schon in den 90er Jahren haben Gau-Odernheimer Jugendliche in der Verbandsjugend gespielt und dies wurde auch stetig so weitergeführt, bis zuletzt. Von diesen Spielern spielen fast alle jetzt im Aktivenbereich, z.B. in der 1.VL oder BZ Süd oder KL Az.

Selbst bei der weiblichen Jugend, die am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften den 4. Platz belegt und somit zu den TOP 4 Mannschaften in Deutschland gehört, sind von 4 Spielerinnen 3 Gau-Odernheimer Eigengewächse.

Insofern finde ich die oben zitierte Aussage unglück formuliert, sie suggeriert nämlich, dass die o.g. Vereine ohne Zugänge von anderen Vereinen nicht in der Lage wären auf Verbandsebene zu spielen.

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wagner94
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Beitragvon wagner94 » 29.06.2011, 01:34

Onkel Christoph hat geschrieben:Da hast du richtig gehört...
Trainiert ihr in den Sommerferien?
Wenn ja wann und wo?
Gruß


ja montags in der grundschulhalle ab 20 uhr
an anderen tagen glaub ich nur nach absprache mit sebastian

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Onkel Christoph
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Beitragvon Onkel Christoph » 29.06.2011, 06:53

Ok danke für die Info!
Gruß
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Steffen Heck
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Beitragvon Steffen Heck » 29.06.2011, 09:22

Für mich stellt sich hier auch ganz klar die Frage: Können die Schüler und Jugendlichen sich in einem Verein der mit der 1. Mannschaft A-Klasse spielt, so weiterentwickeln, das sie ein Spielniveau erreichen um vielleicht mal 1. Verbandsliga zu spielen?

Die Antwort ist ganz klar: Nein! Sie können der Mannschaft vielleicht helfen in die Kreisliga aufzusteigen, aber dann stößt der Verein an seine Grenzen, ausser er bekommt Neuzugänge!

Manchmal entwickeln sich die Jugendlichen eben schneller als das einem Verein lieb sein kann! Da müsste die RWO Alzey hier am meisten Jammern (Dominik Weihrauch, Martin Rode, Christoph Sonn, ......)


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