Aufruf an alle langen Noppen - Spieler

Beläge, Hölzer, Kleber, ...
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Gerhard Zettwitz
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Aufruf an alle langen Noppen - Spieler

Beitragvon Gerhard Zettwitz » 16.07.2005, 14:32

Hallo Leute,

wer hat den gefährlichsten lange Noppenbelag? :evil:

Ich spiele seit einem Jahr den Donic Alligator auf der Rückhand. Ist nicht behandelt, und ist sehr gefährlich. Ich komme ganz gut damit zurecht, aber manchmal geht mir der Ball zu schnell weg. Besonders bei risikolosen Angreifern. Ich möchte in der nächsten Runde den Alligator Soft ausprobieren.
Vorhand spiele ich den Donic F 3 2,0 mm.
Als Holz habe ich ein Balsa 2,5 mm Abwehrholz.

Was habt ihr so drauf? :shock:

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tstollen
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Beitragvon tstollen » 16.07.2005, 22:55

Schau doch mal auf www.noppen-test.de
Ich spiele zur Zeit ein Wallenwein Special mit Hallmark SS (OX) und einen Donic Desto F3 in 1,8 mm. Alligator und Fakir fand ich zu schnell. Sehr langsam sind SuperBlock, Virus II und Hallmark Original. Der SS liegt vom Tempo in der Mitte.
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Manuel_Holzknecht
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Beitragvon Manuel_Holzknecht » 02.08.2005, 13:17

Es gibt keine gefährlichen Noppen-Beläge.
Gefährlich werden sie nur, wenn der Spieler versteht damit umzugehen.

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Gerhard Zettwitz
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Beitragvon Gerhard Zettwitz » 02.08.2005, 19:35

Manuel_Holzknecht hat geschrieben:Es gibt keine gefährlichen Noppen-Beläge.
Gefährlich werden sie nur, wenn der Spieler versteht damit umzugehen.


Ergo muß ich wohl damit umgehen können, frag doch mal die Spieler in Bzl Süd, die gegen mich verloren haben.

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Alex
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Beitragvon Alex » 03.08.2005, 10:17

Super-Spruch von Manuel. Kann ich nur unterstützen!
..wobei...wenn ein unterklassiger Spieler nur durch einen neuen Noppenbelag 3 Klassen besser wird, wird es schon kritisch...aber mit diesen furchtbaren Noppen macht man ja selber zu viele Fehler, daher lieber die harmlosen...auch wenn man dann mehr um die Ohren bekommt :)

Tobias Finger
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Beitragvon Tobias Finger » 06.08.2005, 21:34

Wenn der Noppenspieler diese auf der Rückhand hat und damit nicht groß varriert,kapiert man das Spiel sehr schnell,da spielt man halt nur noch auf die Noppen
Dann ist da nix mehr gefährlich dran!
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Beitragvon Alex » 08.08.2005, 08:58

Naja, Krenzer kann das schon super, oder? Da habe ich kaum eine Chance! :?

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Peter Buchmann
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Allerdings

Beitragvon Peter Buchmann » 09.08.2005, 01:43

Ich glaube es gibt niemanden in der Gegend, der mit der Rückhand so energisch mit den Noppen gegen den Ball geht. Peter schnickt dabei auch immer irgendwie mit dem Handgelenk, so dass er dem Ball immer noch eine Rotation mitgibt. Ich spiele aber grade deshalb sehr, sehr gerne gegen ihn. Es ist schrecklich kompliziert und man muß bei seinem Spin extrem mitdenken und auf den Ball schauen.

Ich denke gerne noch an die Zeit zurück, in der ich mit Peter in der Bezirksliga in Armsheim in einer Mannschaft gespielt habe. Von einem durchschnittlichen Spieler des mittleren Paarkreuzes hat er sich damals innerhalb von vier Jahren zum Topspieler der Klasse entwickelt. Am Ende war er zweitbester Spieler knapp hinter Kronauer. Zusammen mit ihm habe ich mal 26 Doppel in Folge gewonnen! Gerhard Zettwitz war damals viertbester Spieler der Klasse. Ernnere ich mich richtig?

Ich habe schon ein oder zwei Jahre nicht mehr gegen Peter gespielt, bin aber immer noch der Meinung, dass seine stärkste Saison die war, in der er mit dem Curl P-1 spezial gespielt hat. Damals war er überhaupt nicht auszurechnen. Mit allen anderen Belägen ist er für mich nur halb so gefährlich.

Die Zeit in Armsheim war eine gute Schule im Spiel gegen Material. Peter Krenzer (lange Noppen), Gerhard Zettwitz (auch lange Noppen), Manfred Mundorf (nochmal lange Noppen), Joachim Hemmer und Wolfgang Schlosser (beide Anti-Top). Da lernt man's. Trotzdem komme ich gegen andere Noppen-Spiel-Systeme manchmal nur ganz schlecht zurecht.

Meine These: Wer noch nicht gegen Peter gespielt hat, weiss gar nicht was man mit Noppen alles tun kann. :D

Gerhard: Du hast letztes Jahr wieder eine starke Saison gespielt. Großes Kompliment und viel Erfolg für die nächste Saison.

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Gerhard Zettwitz
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Beitragvon Gerhard Zettwitz » 09.08.2005, 17:26

Hi Peter,

Ja du hast recht, der Peter Krenzer ist jetzt für mich auch ein Buch mit sieben Siegeln geworden. Aber erst seitdem er Oberliga gespielt hat. Dort scheint er die Tricks gelernt zu haben. Vorher habe ich ihm mit meinen Noppen fest in die Rückhand gespielt, da hatte er dann keine Antwort. Das klappt jetzt allerdings nicht mehr.
2001 bin ich mit ihm Rheinhessenmeister bei den Senioren über 50 im Doppel geworden. Gegen 2 x lange Noppen hatte keiner eine Antwort. Bei den Südwestmeisterschaften sind wir allerdings in der 1. Runde gegen noch schlimmere Noppen rausgeflogen. Du hast recht, Peter, das mit dem viertbesten Ergebnis in der Klasse stimmt. Ich erinnere mich auch gerne an die Zeit in Armsheim zurück. Wir wären doch fast mal Meister geworden. Doch da stand uns die 1. von Leiselheim :roll: im Wege. Ja, die waren auch mal in der Bezirksliga Süd.

Gut, das mit der letzten Saison ging ja mal gerade so. Aber das ist auch der verdammte Krebs, der mich einschränkt. Na ja schaun wir mal, was die nächste Saison bringt. Da wollen wir nochmal angreifen. Wer weiß, wie lange es bei mir noch geht.

Ich hoffe, Peter, wenn Du das mit Deinen Augen in den Griff bekommst, wird es bei Dir auch wieder aufwärts gehen.

Heinz-Werner Stroh
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Was ist der gefährlichste Noppenbelag

Beitragvon Heinz-Werner Stroh » 16.02.2006, 11:53

Die Frage nach dem gefährlichsten Noppenbelag läßt sich nicht so ohne weiteres beantworten. Es kommt entscheidend auf die individuellen Fähigkeiten des Spielers an. Vor allem muß man wissen, was man mit dem jeweiligen Noppenbelag anstellen kann. Viele Noppenspieler versuchen Schläge, die einfach nicht gehen. Sie können deshalb eigentlich mit dem Material nichts anfangen. Ich spiele ein Re-Impakt Holz (Backspin Controll) Vorhand: 1,5mm Joola Samba, Rückhand Dr. Neubauer Scalpel OX. Für meine Spielweise ist der Scalpel der ideale Belag. Ich spiele viel Druckschupf und auf Topspin gefährliche Blockbälle. Mit der Vorhand versuche ich bei passender Gelegenheit mit Schuß oder Topspin anzugreifen. In der 1.Verbandsliga habe ich z.Z. im hinteren und mittleren Paarkreuz eine 17:4 Bilanz. Für einen fast 61 jährigen ein recht ordentliches Ergebnis. Wie gesagt, mein Rückhandbelag ist sehr gefährlich, erfordert aber sehr viel Training
weil er ziemlich schwer zu beherrschen ist. Noppenspieler sind allerdings auch keine Schönspieler sondern Strategen, letztlich zählt der Erfolg. Es gibt halt neben Frischklebern und Draufhauern auch noch die andere Gattung von Spielern, und das ist gut so. Wer behauptet, dieses Noppenspiel bringt das Tischtennis nicht weiter irrt sehr. Diese Beläge tragen ernorm dazu bei, die Spielintelligenz und Konzentration bei den Gegnern zu fördern. Die sogen. "Blinden" haben da meist keine Chance. Ich muß sagen, dass meine Gegner meine Spielweise akzeptieren und anerkennen, wie ich diese Noppen einsetze. Nur der von mir sehr geschätzte Helmut Neusser von Rot Weiß Finthen hat ein Noppenproblem. Er behauptet, dass alle Glattnoppen verboten sind. Dazu muß ich sagen, dass mein Belag von der ITTF genehmigt ist und ich mich wie jeder andere Spieler an dem vorhandenen Angebot auf dem Belagmarkt bediene. Der Belag sei behandelt und damit verboten lautet seine Anwort, wieso kann aber ein Dr. Neubauer mit so einem Belag mehrmals Tischtennisweltmeister bei den Senioren werden? Haben wir da etwa einen illegalen Weltmeister? Im übrigen sind auch die griffigen Beläge behandelt oder wie kommt die teilweise klebrige Griffigkeit zustande?

So viel zum Thema Schlägerbeläge - und bitte keine Angst vor langen Noppen!

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tstollen
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Re: Was ist der gefährlichste Noppenbelag

Beitragvon tstollen » 16.02.2006, 12:13

Heinz-Werner Stroh hat geschrieben:..... Nur der von mir sehr geschätzte Helmut Neusser von Rot Weiß Finthen hat ein Noppenproblem. Er behauptet, dass alle Glattnoppen verboten sind. Dazu muß ich sagen, dass mein Belag von der ITTF genehmigt ist und ich mich wie jeder andere Spieler an dem vorhandenen Angebot auf dem Belagmarkt bediene. Der Belag sei behandelt und damit verboten lautet seine Anwort...


Ich kann bestätigen das Dein Scalpell Belag nicht behandelt und zugelassen ist. :P

Nicht zugelassen :smt018 sind ursprünglich als griffige Lange Noppen zugelassene Beläge, die z.B. mit Sekundenkleber geglättet wurden. Beliebte Beläge dafür wären der Palio CK 531 oder Double Happiness PF4-C7 bzw. Double Happiness PF4-C8.

Gruss

Thomas
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Heinz-Werner Stroh
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Mit glatten Noppen gegen den Rest der Welt!

Beitragvon Heinz-Werner Stroh » 20.02.2006, 12:56

Ja, so mancher Spieler, der gegen ein Glattnoppie spielt, kommt sich vor wie weiland Don Quichotte im Kampf gegen Windmühlen. Auch ich gehöre - wie bekannt - zu dieser verhassten Gattung mit dem grausamen Spiel. Dass ich einen Sprint über 100 m gegen meine Kinder und Enkel nicht mehr gewinnen kann, das ist wohl jedem klar. Es sei denn, sie laufen mit Schwimmflossen gegen mich oder ich mache so etwas wie bei Hase und Igel. So ist das auch im Tischtennis. Ich kann als alter Knacker gegen die jungen Wilden, die mich mit Rakentschlägen und Spinbällen zuschütten nicht mehr mithalten. Da gibt es zwei Alternativen für mich, den Schläger an den Nagel hängen oder versuchen mit legalen Mitteln, dem Aggressor den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen. Dazu muß ich ein Gegenmittel finden und da hat die Giftküche auf dem Belagmarkt ja einiges zu bieten. So wurde ich fündig und habe mir den Dr. Neubauer Scalpel zugelegt. Ein Reiter braucht vor allen Dingen ein gutes Pferd um zu gewinnen. Er muß nur in der Lage sein, das Pferd entsprechend zu unterstützen. Ist der Reiter schlecht, macht das Pferd was es will. Ich bin also der Reiter und mein Belag ist das Pferd. Meine Hindernisse sind keine Gatter und Wassergräben. sondern ich muß die Granaten und Spinbälle meiner Gegner entschärfen. Dazu setze ich erlaubtes Material ein, denn ich will gewinnen! Schön spielen und verlieren ist die eine Sache, wenig schön spielen und gewinnen ist die andere Sache. Die paar Jahre, die ich noch spielen kann möchte ich nach Möglichkeit halt erfolgreich gestalten. Der Erfolg heiligt letztlich die Mittel.

Ich spiele also diesen Schmarotzerbelag, der sich so sehr nach dem Spin des Gegners sehnt, wie der Vampir nach dem Blut seines Opfers. Mein Gegner hat maximal 5 Sätze Zeit mit meinem Scheißspiel zurecht zu kommen, wenn er das nicht schafft, dann hat er halt verloren. Mein letzter Gegner, der Karl Barinka hat mir während des Spieles gesagt, dass mein Spiel mit Tischtennis nichts zu tun hat. Lieber Karl, da hast du vollkommen Recht, denn ich spiele Schach!

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Beitragvon Manuel_Holzknecht » 20.02.2006, 15:44

Nicht verwunderlich, dass einer der besten Langnoppen-Spieler, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, tatsächlich in seiner vorherigen Karriere Schweizer Mannschaftsmeister im Schach war :wink:

Allerdings würde ich dieses Spiel nicht als Scheiss-Spiel bezeichnen. Mir persönlich ist so ein "Noppen-Gestopfe" in der Regel sehr viel lieber als alles andere.
Man hat es nunmal selbst in der Hand einen schnittlosen Rückschlag zu provozieren und diesen recht harmlosen Ball direkt zu versenken. Ein gutes Beispiel dafür war Dein zweites Einzel gegen uns, das nicht mehr gezählt hat :wink:

Langnoppenbeläge werden gefährlicher gemacht als sie sind. Man darf nur ein paar dinge eben nicht machen. Allerdings wird man bei jedem Spieler das ein oder andere einfach nicht oder nicht zu oft tun dürfen :wink:
Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät!

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Eine Lanze für die Noppenspieler ...

Beitragvon jjaap » 20.02.2006, 19:04

Sie mühen sich redlich, üben fleißig, betreiben ihren Sport mit immenser Hingabe - und manche dazu auch noch mit großem Erfolg. Spieler wie Peter Krenzer und Heinz-Werner Stroh gehören zur (leider aussterbenden) Spezies der (giftigen) Noppenspieler. Von einem Großteil der Tischtennisszene (den 08/15-Spielertypen) werden sie dafür (häufig) gehasst und verhöhnt. Sie müssen sich Sprüche anhören wie "dein Belag hat heute aber wieder klasse gespielt".

Wieso eigentlich? Was treibt den Durchschnitts-Zelluloidartisten zu derlei ignoranter Voreingenommenheit? Schön müsse das Tischtennisspiel sein, heißt es dann meist. Oder so mache das keinen Spaß. Wer gibt eigentlich vor, was schön ist? Die vor Farben triefenden Landschaften eines Claude Monet etwa, oder die verzerrten Gesichter eines Pablo Picasso in blau und rosa? Alles Ansichtssache!

Klar, wenn Krenzer oder Stroh die Vorhand-Granate eines Schwammspielers durch 'einfaches Hinhalten' der Kelle entschärfen, dann ist das ganz und gar nicht schön für den verdutzten Angreifer, der dann mit diesem Ball so rein gar nichts mehr anfangen kann. Das passt nicht in die üblichen Trainingsmethoden mit schupfen, kontern und Schmetterball. Leicht ist der alsbald ob seiner spielerischen Ohnmacht mit üblen Beschimpfungen bei der Hand.

Aber mal ehrlich. Das ist doch gerade das Interessante am Tischtennis, dass man auf völlig verschiedenen Wegen zum Ziel/Sieg kommen kann. Krenzer und Stroh gehen eben nicht den Standardweg zum Erfolg. Sie arbeiten Tischtennis. Und das ist gut so. Denn diese Sorte von Spielern muss es auch geben.
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Heinz-Werner Stroh
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Noppenspieler

Beitragvon Heinz-Werner Stroh » 20.02.2006, 19:43

Lieber Manuel,

das mit dem Scheißspiel solltest Du nicht zu wörtlich nehmen. Du hast sicherlich bemerkt, was ich mit meinem Bericht, der voller Ironie steckt, beabsichtigt habe.

Lieber Jürgen,

vielen Dank für Deine Anwort. Du verstehst von diesem Sport so viel, wie kaum ein Anderer. Gerade die Vielfalt macht unseren Sport so einmalig und anspruchsvoll. Jeder Spieler hat die Möglichkeit, aufgrund seiner individuellen Fähigkeiten und entsprechendem Fleiß, ein erfolgreicher Spieler zu werden.


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