Beiratssbeschluss zur Löschung eines Themas

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Christian Just
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Re: Beiratssbeschluss zur Löschung eines Themas

Beitragvon Christian Just » 17.10.2013, 11:28

"Bitte beteiligen Sie sich künftig mit differenzierten Kommentaren und bemühen Sie sich um Argumente. Danke, die Redaktion"
"Entfernt. Bitte diskutieren Sie das konkrete Thema des Artikels und verzichten auf unangemessene Vergleiche. Danke, die Redaktion"
"Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unangemessene Vergleiche. Danke, die Redaktion"
"Gekürzt. Bitte verzichten Sie künftig auf unsachliche Polemik und formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion"
"Entfernt. Bitte verfassen Sie Ihre Kritik sachlich zum konkreten Artikelinhalt."

Das sind alles Beispiele von zeit-online, wie dort unpassende Kommentare zu Artikeln behandelt werden. Natürlich wird auch dort der Ruf nach Zensur laut, allerdings ist das die Seite der Zeit und diese bestimmt, unter welchen Bedingungen sich dort Leute äußern dürfen. Ich finde es völlig legitim, wenn auch der RTTV das tut. Allerdings wäre es zwecks Transparenz sinnvoll, wenn es niedergeschriebene Regeln gäbe, die man mit Eintritt in das Forum akzeptieren muss und auf die man sich beim Löschen auch beziehen kann. Und vielleicht die Möglichkeit, Posts zu melden.
In diesem Fall fand ich die Löschung auch in Ordnung, einfach weil es in so einem Konflikt immer auch eine zweite Meinung gibt, die vielleicht auch aufgrund etlicher Vorverurteilungen im Thread nicht geäußert wurde.
Stay hungry, stay foolish!
(Steve Jobs)

Lauterbase
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Re: Beiratssbeschluss zur Löschung eines Themas

Beitragvon Lauterbase » 23.10.2013, 16:31

Hallo an alle,

ich habe seit langem mal wieder ins Forum geschaut und musste nur noch schmunzeln. Was hier läuft finde ich sehr seltsam. Kurz zu meinen EInträgen: Der erste war tatsächlich sehr emotional aber auch hier gab es keine Unwahrheit, oder Beleidigung etc. (soziale Defizite einzelner Personen zu erwähnen mag moralisch nicht jeder für gut befinden). Der Zweite Artikel war hingegen auf keinen Fall Beleidigend oder (sehr geehrter Herr Präsident, ich muss bezweifeln, dass sie ihn aufmerksam durchgelesen haben sonst würden sie solche Äußerungen nicht tätigen) unwahr oder auf eine Art und Weise geschrieben, dass der Sachverhalt in seinen Fakten falsch verstanden werden würde. Wer diese Aussage tätigt hat ihn nicht gelesen, keine Ahnung oder äußert sich aufgrund von Hören-Sagen etc.
Und Begründungen wie Schutz von Funktionären (egal ob Verein, Kreis oder Verband) ist ja wohl ein Witz, wenn man lediglich definitive Fakten nennt. Hat den ein Funktionär nicht zu seinen Taten bzw. Äußerungen zu stehen? Das ist wirklich ein großer Witz. Ich bin auch Funktionär beim TTC Wörrstadt und stehe trotzdem zu allem, was ich getan habe (richtig oder falsch) und würde es mir niemals erlauben, dass Aktionen meinerseits nicht mehr öffentlich genannt oder erwähnt werden dürfen. Ich steh zu allen Fehlern (erster Eintrag) und allen Entscheidungen die ich für richtig halte (zweiter Eintrag - der gelöschte).
Wahrscheinlich wird dieser Beitrag auch wieder gelöscht weil er voller Beleidigungen und Falschaussagen ist :smt005 Gruß Martin

Lauterbase
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Re: Beiratssbeschluss zur Löschung eines Themas

Beitragvon Lauterbase » 23.10.2013, 19:43

Übrigens Peter,

das Verhalten des Mannschaftsführers des besagten Vereins entsprach definitiv auch nicht deiner erwähnten Netiquette. Aber dieses Verhalten wird beschützt (durch z.b. die Löschung etc.)und belohnt durch eine sehr zweifelhafte Wertung des Spiels. Es ist hier wie auch leider inzwischen im restlichen Leben. Wer den ersten Bock geschossen hat, darf anschließend mit einer Flut von Schutzmaßnahmen rechnen. Mit diesem Verhalten unterstützt man Menschen darin erst einmal loszuschießen. Der erste ist der Geschützte. Ich möchte hier keine Diskussion lostreten, wie geläufig es inzwischen ist Täter zu Opfern zu machen (wobei diese Begriffe in dieser Sache natürlich nicht zutreffen bzw. stark übertrieben sind / dient aber des Verständnisses) aber dieses Verhalten motiviert gerade zu Täter zu sein.

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Re: Beiratssbeschluss zur Löschung eines Themas

Beitragvon Peter Buchmann » 23.10.2013, 22:24

Hallo Martin,

ich verstehe Deinen Post über Böcke, Opfer und Täter leider gar nicht.

Netiquette bezeichnet eine Art des Verhaltens bei der Kommunikation im Internet. Offenheim/Erbes-Büdesheim hat sich jedoch, obwohl sie angegriffen wurden, im Forum überhaupt nicht geäußert. Dieses Recht haben sie natürlich.

Wenn Du jedoch den Protest selbst ansprichst und diesen als nicht gerechtfertigt ansiehst, dann habt Ihr immer den Weg des Einspruchs um gegen das Urteil vorzugehen. Wenn Ihr den Weg des Einspruchs nicht geht oder damit scheitert, dann muss man davon ausgehen, dass der Protest doch gerechtfertigt war, also in keinster Weise zweifelhaft.

Worauf Du wohl ansprichst ist die Frage, ob man so einen Protest einlegen sollte oder das Spiel trotzdem ohne Protest spielen sollte, obwohl man Protest einlegen könnte. Meine ganz klare Antwort: Das hängt von der Situation ab und das schätzt jeder anders ein. Unter bestimmten Situationen würde ich definitiv auch Protest einlegen und zwar dann, wenn ich der Meinung wäre, dass die eigene Mannschaft benachteiligt wird. Hier wäre meine Grenze.


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