WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

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Joachim Wolf
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WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon Joachim Wolf » 03.01.2020, 23:44

Folgender Fall ist bei der Meldung zur Rückrunde vorgekommen:

Ein Spieler hatte aus Studiengründen seinen Verein in Rheinhessen vor der Saison 2018/2019 verlassen um an seinem Studienorte zu spielen (in Hessen Bezirksoberliga). Nun wechselte er zur Rückrunde 2019/2020 wieder zu seinem Heimatverein in Rheinhessen und sollte in der zweiten Mannschaft des Vereins gemeldet werden, da die erste Mannschaft in der Oberliga spielt und ab der Oberliga ja gemäß WO keine Wechsel zur Rückrunde spielberechtigt wären. Nun hatte der Spieler aber einen zu hohen QTTR- Wert und müsste für die erste Mannschaft gesperrt werden. Aber lt. WO 2.4 ist in der Rückrunde nur ein Sperrvermerk erlaubt, wenn der Spieler schon in der Vorrunde in der Mannschaft gespielt hat (war ja nicht möglich, da er in Vorrunde noch im anderen Verein gemeldet war). Nun war der Klassenleiter nicht bereit die Meldung des Spielers für die zweite Mannschaft zu genehmigen, da er keinen Sperrvermerk erteilen durfte und da er lt. WO H 3.3 den Spieler nicht aus der Meldung streichen darf, war er darauf angewiesen, dass der Verein den Spieler aus Mannschaftsmeldung genommen hat. Leider hat das der Verein auch getan.
Nun darf ein Spieler eine Halbserie nicht spielen, nur weil er in einen Verein gewechselt ist der mit einer Mannschaft in der Oberliga spielt. Wäre er in einen Verein gewechselt der nur auf Verbandsebene spielt wäre die Meldung kein Problem gewesen.
Aber durch das verhindern der Meldung zur Rückrunde hat nun der Verein das Problem, dass er den Spieler zur nächsten Vorrunde nicht als Stammspieler melden darf, da der Spieler keine Einsätze im kompletten Spieljahr 2019/2020 haben wird.
Es wäre so einfach gewesen wenn man den Spieler in der Meldung der zweiten Mannschaft belassen hätte und keinen Sperrvermerk erteilt hätte, dann hätte er in der Rückrunde spielen können und sein Verein wäre bestimmt nicht so blöd gewesen ihn in der Oberliga einzusetzen,
Aber leider wurde hier mal wieder nur nach der WO gehandelt und nicht nach dem gesunden Menschenverstand.

Franz-Josef Gruenen
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon Franz-Josef Gruenen » 05.01.2020, 14:37

Hallo Joachim
grundsätzlich ist es sehr bedauerlich wenn ein junger Tischtennisspieler sein Talent temporär nicht in eine Mannschaft einbringen kann.
Andererseits braucht jeder Sport und speziell der Mannschaftssport Regeln damit es transparent und fair zugeht.
Das ist in unserem Sport die Wettspielordnung des DTTB und ich empfinde es als einen großen Fortschritt, dass der DTTB vor einigen Jahren die WO bundesweit für alle Verbände vereinheitlicht hat. In Hessen wird somit nach den gleichen Regeln gespielt wie in Rheinhessen und im Rheinland.

Jetzt frage ich mich, ob man nicht verlangen kann, dass ein Verein, der Oberliga Südwest spielt, die Wettspielordnung kennt und danach handelt. Unter Umständen könnte sogar auch mal ein Oberligaspieler einen Blick in die WO werfen.

Du schreibst:“… Nun war der Klassenleiter nicht bereit die Meldung des Spielers für die zweite Mannschaft zu genehmigen, da er keinen Sperrvermerk erteilen durfte …“.

Du forderst somit allen Ernstes, dass ein Spielleiter (so heißt mittlerweile der Klassenleiter bundeseinheitlich) einen Regelverstoß begeht, weil ein Verein in der Oberliga sich nicht mit den Regeln auseinander gesetzt hat.
Der Spielleiter der Verbandsliga ist gegenüber 9 weiteren Vereinen verpflichtet den Spielbetrieb fair und regelkonform durchzuführen. Bitte betrachte Deine Aussage nochmals in diesem Kontext.

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Onkel Christoph
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon Onkel Christoph » 05.01.2020, 14:53

Was wäre denn gewesen, wenn der Verein den Spieler nicht von der Meldung genommen hätte?
Dann hätte er doch spielen können in der 2. Mannschaft und alles wäre gut, oder verstehe ich da was falsch?
Viele Grüße
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In deinem weißen Lächeln

cdroescher
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon cdroescher » 05.01.2020, 17:33

Onkel Christoph hat geschrieben:Was wäre denn gewesen, wenn der Verein den Spieler nicht von der Meldung genommen hätte?
Dann hätte er doch spielen können in der 2. Mannschaft und alles wäre gut, oder verstehe ich da was falsch?
Viele Grüße

Nein, er konnte eben weder in der 1. Mannschaft gemeldet werden (kein Wechsel zur Rückrunde in den Bundesspielklassen) noch in einer tieferen (kein neuer Sperrvermerk zur Rückrunde außer beim Verbleib in einer Mannschaft.

Ich denke, da wir eine öffentlich einsehbare Wechselliste haben und es nur einen einzigen Wechsel aus Hessen in den RTTV zu einem Oberliga-Verein gibt, können wir Jan Meierhöfer ruhig beim Namen nennen.
Er hat in Marburg kein einziges Spiel in der Vorrunde gemacht (wie übrigens ein weiterer Spieler der ersten Mannschaft, so konnten Brett 1&2 der zweiten Mannschaft doppelt spielen).
Die Regeln sind keineswegs neu so, sondern waren schon vor der Vereinheitlichung der WO so (ich glaube seit 2013). Sowohl Wackernheim als auch Jan hätten das wissen bzw. sich informieren müssen.
Also hätte der Wechsel halt bereits zur Hinrunde stattfinden (und Marburg dann natürlich anders stellen) müssen oder er sich hier für ein halbes Jahr einen anderen Verein suchen.

Ich stimme Nero da in allen Punkten zu. Der Vorwurf an den Spielleiter der Verbandsliga ("nicht nach dem gesunden Menschenverstand" "gehandelt") ist regelrecht unverschämt.

P.S.: Die derzeitige Regelung, dass in einigen Klassen kein Wechsel zur Rückrunde möglich ist, in anderen aber schon, ist auch aus meiner Sicht suboptimal. Das wurde auch allgemein so erkannt und vom Bundestag wurde gerade eine Vereinheitlichung beschlossen, aber - wegen der Planungssicherheit für die Vereine - natürlich nicht adhoc, sondern zur nächsten Saison.

oder
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon oder » 05.01.2020, 18:58

Wenn er in der Rückrunde nicht gemeldet wird, kann er natürlich zur Hinrunde der Saison 2020/2021 wieder als Stammspieler gemeldet werden - siehe Aufstellung von Volkard Beier von Finthen 1 zur Rückrunde Saison 2019/2020. Er hat in der Rückrunde der Saison 2018/2019 nur bei einem Spiel mitgespielt, war in der Hinrunde 2019/2020 in keiner Mannschaft gemeldet und kann dann jetzt wieder als Stammspieler in der VOL bei Finthen 1 gemeldet werden. Sollte bei Jan Meierhöfer nicht anders sein. Mal sehen wie viele Spiele Volkhard dann tatsächlich in der Rückrunde in der VOL macht.

Schade, dass jede Regel wieder umgangen wird und man versucht sich einen Vorteil zu verschaffen.

Wenn man als Klassenleiter aber anfängt, wie im Fall von Jan Meierhöfer Ausnahmen zu machen, kommt jeder und man braucht keinerlei Regelwerk mehr.

Viele Grüße

Christian

cdroescher
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon cdroescher » 05.01.2020, 19:19

oder hat geschrieben:Wenn er in der Rückrunde nicht gemeldet wird, kann er natürlich zur Hinrunde der Saison 2020/2021 wieder als Stammspieler gemeldet werden - siehe Aufstellung von Volkard Beier von Finthen 1 zur Rückrunde Saison 2019/2020. Er hat in der Rückrunde der Saison 2018/2019 nur bei einem Spiel mitgespielt, war in der Hinrunde 2019/2020 in keiner Mannschaft gemeldet und kann dann jetzt wieder als Stammspieler in der VOL bei Finthen 1 gemeldet werden.

So ganz klar ist das nicht, an der Stelle ist die WO derzeit unklar (auch dies wurde vom Bundestag mit Wirkung zur Rückrunde der nächsten Saison geändert bzw. präzisiert). Man könnte sie auch so lesen, dass Volkhard eigentlich nach der letzten Rückrunde den Stammspielerstatus verlor (und Jan jetzt nach der Hinrunde).
Der VOL-Spielleiter hat das aber bzgl. Volkhard tatsächlich so ausgelegt, wie du es schreibst.

Entscheidend in Jans Fall wäre wohl, was die Hessen genau in ihrer WO stehen haben.

Joachim Wolf
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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon Joachim Wolf » 05.01.2020, 19:40

Es gibt keinen Punkt in der aktuellen WO, der die Meldung des Spielers in der zweiten Mannschaft verbietet.
Wäre er in der zweiten Mannschaft gemeldet worden, dann hätte der Spielleiter nach folgendem Punkt der WO handeln können:

WO H 3.3 Wird bei der Überprüfung einer Mannschaftsmeldung festgestellt, dass sie nicht den Vorschriften gemäß WO H 2.2 bis H 2.4 entspricht, muss die zuständige Stelle die Meldung entsprechend korrigieren.Sie darf zu diesem Zweckunzulässig in einer Mannschaft gemeldete Spieler
einer anderen Mannschaft –ggf. nach Kontakt zum antragstellenden Verein–zuordnen,
die Reihenfolge von Spielern innerhalb einer Mannschaft ändern,
Spielern einen Sperrvermerk erteilen.


Es darf also keinesfalls der Spieler aus der Mannschaftsmeldung entfernt werden, das hatte der Spielleiter so aber vor.
Nun wäre es natürlich möglich den Spieler in der ersten Mannschaft zuzuordnen, was natürlich nicht geht, da Wechsel zur Rückrunde in der Oberliga noch nicht erlaubt sind und der Spielleiter der Oberliga den Spieler wohl wieder der zweiten Mannschaft zuordnen würde.
Dann den Spieler einfach in der zweiten Mannschaft zu lassen ohne einen Sperrvermerk einzutragen oder eben doch einen Sperrvermerk einzutragen, kann man mit der ungenügenden Regelung für solch einen Fall leicht begründen.

Schade, dass hier nur der Fehler bei dem Spieler oder dem Verein gesucht wird.
Es wäre besser einfach mal zuzugeben, dass die WO des DTTB einen solchen Fall einfach nicht bedacht hat und dafür zu sorgen, dass ein Spieler in dem Verein spielen darf in den er fristgerecht gewechselt ist.

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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon Joachim Wolf » 05.01.2020, 19:45

cdroescher hat geschrieben:
oder hat geschrieben:Wenn er in der Rückrunde nicht gemeldet wird, kann er natürlich zur Hinrunde der Saison 2020/2021 wieder als Stammspieler gemeldet werden - siehe Aufstellung von Volkard Beier von Finthen 1 zur Rückrunde Saison 2019/2020. Er hat in der Rückrunde der Saison 2018/2019 nur bei einem Spiel mitgespielt, war in der Hinrunde 2019/2020 in keiner Mannschaft gemeldet und kann dann jetzt wieder als Stammspieler in der VOL bei Finthen 1 gemeldet werden.

So ganz klar ist das nicht, an der Stelle ist die WO derzeit unklar (auch dies wurde vom Bundestag mit Wirkung zur Rückrunde der nächsten Saison geändert bzw. präzisiert). Man könnte sie auch so lesen, dass Volkhard eigentlich nach der letzten Rückrunde den Stammspielerstatus verlor (und Jan jetzt nach der Hinrunde).
Der VOL-Spielleiter hat das aber bzgl. Volkhard tatsächlich so ausgelegt, wie du es schreibst.

Entscheidend in Jans Fall wäre wohl, was die Hessen genau in ihrer WO stehen haben.


Die WO von Hessen hat hier keine Bedeutung mehr, da Jan nicht mehr in diesem Verband gemeldet wird.

Was die Auslegung des VOL-Spielleiters im Fall Volkhard betrifft kann man das aber auch als Verstoß gegen die WO sehen.
Siehe hier:

1.3 Reservespieler 1.3.1 Ein Stammspieler, der in der vorangegangenen Halbserie an weniger als zwei Punktspielen seines Vereins in einer Mannschaftsmeldung der Damen oder Herren im Einzel teilgenommen hat, wird mit Beginn der darauf folgenden Halbserie automatisch zum Reservespieler. Dies gilt nicht für Spieler der jeweils untersten Damen-oder Herrenmannschaft eines Vereins.1.3.2 Für einen Spieler, der für die folgende Halbserie den Status als Reservespieler neu erhält, darfein Antrag auf Aufhebung des Status als Reservespieler gestellt werden. Ein solcher Antrag ist vom betroffenen Verein bis spätestens zum letzten Tag der Mannschaftsmeldung der folgenden Halbserie schriftlich an die zuständige Stelledes DTTB(für die BSK) und ansonsten an die des jeweiligen Ver-bandes zu richten.Einem solchen Antrag darf nur dann entsprochen werden, wenn er entweder mit einer ärztlich be-scheinigten Schwangerschaft begründet wird, oder wenn der Spieler in der Halbserie mit den Mindereinsätzen unmittelbar vorangegangenen Halbserie im selben Verein an mindestens zwei Punktspielen in dieser Mannschaftsmeldung im Einzel teilgenommen hat.

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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon cdroescher » 05.01.2020, 20:50

Joachim Wolf hat geschrieben:Es wäre besser einfach mal zuzugeben, dass die WO des DTTB einen solchen Fall einfach nicht bedacht hat und dafür zu sorgen, dass ein Spieler in dem Verein spielen darf in den er fristgerecht gewechselt ist.

Ich stimme dir durchaus zu, dass diejenigen, die sich der Aufgabe gestellt haben, statt zig WOs eine neue übergreifende zu basteln, die aber den Einzelverbänden noch die Möglichkeit bietet, in ihrem Bereich vieles eigenständig zu ordnen, nicht alles bedacht haben. Wie auch?
Ich habe ja in beiden hier besprochenen Fällen darauf hingewiesen, dass ein Jahr nach "Inbetriebnahme" Angleichungen/Präzisierungen vorgenommen wurden (es gibt noch weitere solche Fälle). Dass dies nötig sein würde, war eigentlich schon im Vorhinein klar.

Aber, ebenfalls wie gesagt: In Jans Fall gab es durch die übergreifende WO überhaupt keine Änderung zum Stand seit 2013.

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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon cdroescher » 05.01.2020, 20:57

Joachim Wolf hat geschrieben:Es gibt keinen Punkt in der aktuellen WO, der die Meldung des Spielers in der zweiten Mannschaft verbietet.

Hättest du als Klassenleiter ihn dann mit oder ohne Sperrvermerk akzeptiert? Beides verbietet imho die WO.

Joachim Wolf hat geschrieben:Wäre er in der zweiten Mannschaft gemeldet worden, dann hätte der Spielleiter nach folgendem Punkt der WO handeln können:

WO H 3.3 Wird bei der Überprüfung einer Mannschaftsmeldung festgestellt, dass sie nicht den Vorschriften gemäß WO H 2.2 bis H 2.4 entspricht, muss die zuständige Stelle die Meldung entsprechend korrigieren.Sie darf zu diesem Zweckunzulässig in einer Mannschaft gemeldete Spieler
einer anderen Mannschaft –ggf. nach Kontakt zum antragstellenden Verein–zuordnen,
die Reihenfolge von Spielern innerhalb einer Mannschaft ändern,
Spielern einen Sperrvermerk erteilen.


Es darf also keinesfalls der Spieler aus der Mannschaftsmeldung entfernt werden, das hatte der Spielleiter so aber vor.

Die Interpretation, dass die Formulierung "die zuständige Stelle ... darf" impliziert, dass sie nichts anderes darf ist zumindest gewagt. Dann dürfte sie zB auch einen Spieler, der den Verein verlassen hat (nicht gewechselt, nur ausgetreten) nicht entfernen.

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Re: WO des DTTB hat wohl nicht alle Fälle bedacht...

Beitragvon cdroescher » 05.01.2020, 21:09

Joachim Wolf hat geschrieben:Die WO von Hessen hat hier keine Bedeutung mehr, da Jan nicht mehr in diesem Verband gemeldet wird.

Was die Auslegung des VOL-Spielleiters im Fall Volkhard betrifft kann man das aber auch als Verstoß gegen die WO sehen.

Du zitierst genau die WO-Passage, die unklar ist und daher jetzt geändert wurde.
Das Problem liegt im (derzeit) vom Verein zu stellenden Antrag.
Wann hätte Finthen den für Volkhard stellen müssen? Nach der letzten Rückrunde, obwohl sie ihn zur neuen Hinrunde gar nicht wieder melden wollten? Jetzt, obwohl er in der Hinrunde gar nicht gemeldet war?
Wer müsste ihn bzgl Jan stellen? Marburg, weil es ja um seine Einsätze in deren Mannschaftsmeldung der Rückrunde 2018/19 geht? (Dann wäre natürlich doch die Formulierung in der hessischen WO relevant). Wackernheim, weil er da jetzt Mitglied ist? Falls letzteres, wieder wann?

Ab der Meldung zur Rückrunde 2020/21 entfällt der Antrag und die Prüfung erfolgt automatisch,


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