Kreisrangliste Bingen 2012

Diskussionen zum Kreis Bingen
Aufsteiger, Absteiger, Spielerwechsel, Spitzenspiele und besondere Ereignisse
underdog
Beiträge: 373
Registriert: 28.09.2009, 20:03

Beitragvon underdog » 22.08.2012, 09:21

tstollen hat geschrieben:Wie gesagt ich finde das Schweizer System sehr gut, weil grundsätzlich ähnlich starke Spieler gegeneinander spielen. Ich finde das System auch für eine Kreisrangliste sinnvoll, weil 1 Niederlage in der Qualifikation sonst das aus bedeuten könnte. Ich glaube vor 2 Jahren flog Nicolas Brusenbauch mit einer knappen Niederlage gegen Kento Nogami (glaube ich) in der Qualifikation schon raus.
Die Frage ist nur wie viele Runden man spielen muss. Da fand ich für Bingen, wie von mir und Holger gesagt, 6 Runden zu wenig. Bei 10 Runden wären die Ergebnisse viel repräsentativer, weil man sich die Spiele z.B. von 1 gegen 24 schenken kann. Mit jeder gespielten Runde wird die Rangfolge genauer. Vorteil für den Veranstalter ist auch eine bessere zeitliche Planbarkeit.

Wahrscheinlich geht es den Jüngeren anders, aber bei 14 Einzeln steigt die Verletzungsgefahr, was in der Vergangenheit dazu geführt hat, das Spieler nur halb oder gar nicht mehr gespielt haben. Seit der Einführung der TTR Werte (ist das eigentlich TTR relevant ?) muss man sich schon überlegen wie fit man ist (wie Jogi sagte :wink: )


Wie gesagt, wenn Schw System, dann halt mehr Runden, so dass 10 Leute getrennt durch ein Spiel nicht passieren kann. Zu Verletzungen kann ich nur von der RL aus Alzey berichten mit 36 TN, dass es keine Verletzten gab.
Dumm ist der, der Dummes tut (Mutter von Forrest Gump)

underdog
Beiträge: 373
Registriert: 28.09.2009, 20:03

Beitragvon underdog » 22.08.2012, 09:24

Joachim Wolf hat geschrieben:Na na, jetzt kommt mal beide wieder runter.
Garry ist neu als Sportwart und hat wohl Gefallen am Schweizer System gefunden und es mal für die Kreisrangliste angewendet.
Kann ja mal passieren, nur muss man dann auch Kritik an der Entscheidung vertragen und die Systemwahl hinterfragen.
Nur werde ich im Kreis Mainz wohl evtl. wieder 1. VL- oder Oberliga-Spielern sagen müssen, dass sie sich nicht für die RTTV-Rangliste qualifiziert haben und aus dem Kreis Bingen haben sich sogar Kreisliga- und Bezirksligaspieler für die RTTV-Rangliste qualifiziert.
Deshalb werde ich im Sportausschuss die aktuelle Quotenverteilung auf die Kreise zur Diskussion stellen.


Danke, Jo!
Dumm ist der, der Dummes tut (Mutter von Forrest Gump)

Thorsten Eppelmann
Beiträge: 143
Registriert: 14.07.2005, 11:33
Wohnort: Mainz

Beitragvon Thorsten Eppelmann » 22.08.2012, 09:26

Hallo Garry,

ich find es super, dass Ihr mit Schweizer System gespielt habt. Tatsächlich ist es das sinnvollste System, dass ich für so eine Veranstaltung einsetzen kann.

Das einzige System, welches fairer ist, in dem Sinne, dass das Ergebnis die sportliche Leistungsfähigkeit der Spieler an diesem Tag widerspiegelt, ist alle Spieler Jeder-Gegen-Jeden spielen zu lassen. Alles Andere führt im Einzelfall zu mehr Ungerechtigkeit. Wenn ich zum Beispiel eine Vorqualifikation in Gruppen spiele liegt regelmäßig z.B. zwischen Platz 3 und Platz 13 der Abstand von zwei Punkten! Ein Spieler verliert ein Gruppenspiel knapp in der Verlängerung des fünften Satzes und scheidet deshalb aus dem Wettbewerb aus. Das Ungewohnte beim Schweizer System ist, dass es die Knappheit der Entscheidung sichtbar macht.

Über die Anzahl der Runden, die im Schweizer System gespielt werden sollten, läßt sich sicherlich streiten. Eine Faustformel aus dem Schach ist, dass man zwei Runden mehr spielt, wie unbedingt notwendig, um einen eindeutigen Sieger zu ermitteln. In diesem Fall wären das sieben Runden gewesen. Wie Thomas schon geschrieben hat, erhöhen weitere Runden natürlich die Genauigkeit. Im Extremfall, wenn man ein Runde weniger spielt, wie Spieler teilnehmen, erhält man wieder das Jeder-Gegen-Jeden System.

Was mir am Schweizer System nicht gefällt, ist die Auslosung zwischen den Runden. Hier muss man gut organisiert sein, damit nicht zu große Wartezeiten entstehen.
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" - Dieter Nuhr

oder
Beiträge: 88
Registriert: 28.06.2005, 09:59
Wohnort: Ingelheim

Beitragvon oder » 22.08.2012, 09:29

Hallo Holger, hallo Joachim,

ich für meinen Teil (als Teilnehmer der Rangliste und 5 ter) fand das Schweizer System durchaus geeignet um eine Rangliste durchzuführen (in den Vorjahren schieden schon in den Vorgruppen bei ungünstiger Auslosung ebenfalls wirklich gute Spieler aus). Wie zu erkennen ist, haben sich auch im Kreis Bingen ebenfalls etliche 1. Verbandsliga Spieler nicht für die RTTV-Rangliste qualifiziert - sondern 1 Kreisliga bzw. 1 Bezirksligaspieler -was aber eher damit zusammenhängt, dass diese Spieler auch durchaus in einer höheren Klassen spielen könnten. Auch wenn ich Joachim natürlich Recht gebe, dass der Kreis Mainz mit Sicherheit die meisten Mannschaften in den Klassen in und oberhalb der 1. Verbandsliga stellt und man die Quotenverteilung ja im Sportausschuss für das nächste Jahr überdenken kann.

Viele Grüsse

Christian

Lee
Beiträge: 211
Registriert: 01.10.2009, 19:29

Beitragvon Lee » 22.08.2012, 17:02

Also jetzt hab ich nen bisschen Zeit:

Was der Thorsten und Christian geschrieben haben spiegelt ganz genau meine Meinung wieder.
@underdog, ich bin Garry Earles von Bingen/Müsa. Wie gesagt, wenn wir uns mal auf einem Turnier über den Weg laufen können wir uns darüber unterhalten, was richtig ist und was nicht.
Ich spiele seit fast 20 Jahren TT und war die letzten Jahre auf sehr vielen Turnieren im RTTV und angrenzenden Verbänden. Da ich öfters mit den Veranstaltungen (unabhängig welche) unzufrieden war, übe ich jetzt das Amt des Sportwarts aus. Erfahrung ist also genug vorhanden. Auch unterhalte ich mich oft mit Spielern von der D-Klasse bis zur Verbandsliga, über verschiedene Turniere und Veranstaltungen. Auch über Änderungen die ich im Kreis für richtig halte. Kritik ist hier immer angebracht, jedoch hast du Recht. Ich herrsche jetzt im Kreis und regele die Dinge so wie ich es nach Rücksprachen für richtig halte.
Zur Freistellung Dennis Buchwalds: Er war der nominell beste Spieler, der zur Rangliste gemeldet war. Er hat die letzten Jahre immer wieder bewiesen, dass er zu den besten im Kreis gehört und dies auch durch Teilnahmen bei Ranglisten und Meisterschaften ambitioniert bestätigt. Dass er krankheitsbedingt absagen musste kann passieren. Ihm dadurch die Möglichkeit zu nehmen in diesem Jahr Punkte für die Halbjahresrangliste zu sammeln fand ich nicht in Ordnung. Dies machte ich auch vor der Rangliste bekannt. Wenn jemand dagegen gewesen wäre, hätte er sich direkt Äussern können.
Dass die anderen Kreise ein anderes System spielen mag für sie richtig erscheinen. Aber (glaube) bin ich der jüngste in dem Amt und auch im ersten Jahr. Hier fallen meinerseits bestimmt noch einige Änderungen, die anderen nicht gefallen. So ist das aber, wenn ein junger Bub wie ich mit den alt eingesessenen arbeiten muss.
Da wir 11 Platten hatten und 12 Spielpaarungen gab es keine große Wartezeit. Auch zwischen den Runden waren es nur 2-3 Minuten. Abschliessend bleibt zu sagen:
Auch der RTTV führt seine Meisterschaften im Schweizer System durch. Letztes Jahr Herren C (rund 30 Teilnehmer), Herren B (rund 50). So falsch kann es also nicht sein!

Wolfgang Eick
Beiträge: 8
Registriert: 31.03.2006, 16:13

Beitragvon Wolfgang Eick » 22.08.2012, 18:32

Hallo,

Ich habe in den letzen Tagen die Diskussion hier verfolgt, kann diese aber nicht ganz nachvollziehen.
Was man so aus den verschiedenen Kommentaren heraushören kann ist meiner Meinung nach das die Kreisrangliste Bingen angeblich nicht sinnvoll ausgespielt wurde und deshalb die falschen Leute zur RTTV-Rangliste fahren. In anderen Verbänden hingegen müssen Spieler zuhause bleiben die den Binger Qualifikanten um Längen überlegen sind.

Das sich die Leistungsdichte der verschiedenen Kreise innerhalb der Jahre immer etwas verschiebt ist glaube ich normal und deshalb sollt man auch immer mal die Quotenverteilung überdenken. In diesem Punkt wird sicherlich kaum jemand wiedersprechen.

Aber ob jetzt ein zwei Plätze mehr oder weniger ändert ja nichts an der Tatsache das sich hier auch Bezirks- oder Kreisligisten qualifizieren. Das diese sicherlich nicht zu den besten drei im Kreis Bingen oder gar im RTTV gehören steht meiner Meinung auch nicht zu Debatte (ich hoffe ich trete damit niemandem auf den Schlips). Wenn ich mich nicht verzählt habe gibt es im Kreis Bingen 2 2.Verbandsliga Mannschaften, 2 1.Verbandsliga Mannschaften und 1 Oberligamannschaft von denen praktisch alle an der Kreisrangliste Teilnehmen könnten, leider machen das die wenigsten.

Ich persönlich habe ohne große Ambitionen bei der Kreisrangliste mitgespielt um mich nach meiner Verletzung in der Rückrunde der vergangenen Saison auf die kommende etwas vorzubereiten, mein Ziel war es nicht zu der RTTV-RL zu kommen. Das sich z.B. ein 1.VL Spieler aus Mainz der sich nicht qualifiziert hat, weil dort die Konkurrenz so hoch war, darüber ärgert kann ich nachvollziehen.

Aber:
Was kann der Sportwart, oder die Unterklassigen Spieler aus dem Kreis Bingen dafür, wenn die besten Spieler nicht teilnehmen? Dürfen diese dann keine Kreisrangliste spielen?
Und wenn dann ein Oberliga Spieler der sich qualifizieren wollte aber krankheitsbedingt passen musste nachträglich freigestellt wird, ist es auch falsch???

Zu dem Schweizer-System: Unabhängig davon ob ich mich qualifiziert habe oder nicht, andere Spieler sagten auch das das System gut war. Klar hätte man noch ein zwei Runden spielen können um genauere Ergebnisse zu erhalten (sind ja auch Erfahrungswerte), aber in einem voran gegangenen Kommentar habe ich gelesen das die Faustformel zwei Spiele mehr als unbedingt Notwendig ist (in diesem Fall sieben Spiele) genau das wurde gemacht.
Es gibt vielleicht rein ergebnisorientierte Spieler die das nicht verstehen können aber es fahren auch Leute zu Turnieren um einfach nur Tischtennis zu spielen, nicht mehr und nicht weniger. Dafür ist das Schweizer System Ideal da jeder gleich viele Spiele macht.

Gruß
Wolfgang

Joachim Wolf
Beiträge: 1230
Registriert: 08.06.2005, 07:27
Wohnort: Mainz

Beitragvon Joachim Wolf » 23.08.2012, 08:28

Lee hat geschrieben: Abschliessend bleibt zu sagen:
Auch der RTTV führt seine Meisterschaften im Schweizer System durch. Letztes Jahr Herren C (rund 30 Teilnehmer), Herren B (rund 50). So falsch kann es also nicht sein!


Wohlgemerkt, der RTTV führt die Meisterschaften der Herren B und Herren C im Schweizer System durch. Das ist ein himmelweiter Unterschied zu der RTTV-Rangliste.
So wie es scheint hat inzwischen der Kreis Bingen das gleiche Problem wie Worms in der Vergangenheit, dass die besten Spieler des Kreises nicht an der Kreisrangliste teilnehmen. Da sollte man sich mal Gedanken machen wie man das evtl. ändern kann.

underdog
Beiträge: 373
Registriert: 28.09.2009, 20:03

Beitragvon underdog » 23.08.2012, 10:50

Joachim Wolf hat geschrieben:
Lee hat geschrieben: Abschliessend bleibt zu sagen:
Auch der RTTV führt seine Meisterschaften im Schweizer System durch. Letztes Jahr Herren C (rund 30 Teilnehmer), Herren B (rund 50). So falsch kann es also nicht sein!


Wohlgemerkt, der RTTV führt die Meisterschaften der Herren B und Herren C im Schweizer System durch. Das ist ein himmelweiter Unterschied zu der RTTV-Rangliste.
So wie es scheint hat inzwischen der Kreis Bingen das gleiche Problem wie Worms in der Vergangenheit, dass die besten Spieler des Kreises nicht an der Kreisrangliste teilnehmen. Da sollte man sich mal Gedanken machen wie man das evtl. ändern kann.


Ich glaube, du sprichst da genau den Knackpunkt an, nämlich einen Spagat hinzubekommen zwischen reinem Hobbyspiel (ohne Ambitionen) und einem leistungssportlichem Ansatz (Quali für RTTV RL in diesem Falle). Schweizer System hat sich bestimmt bewährt für eher einen geselligen hobbymässigen Ansatz (habe schon viele schöne Vorgabeturniere mitgespielt, es bleiben halt alle dabei, bei Runden oder KO bist Du im Erfolgsfalle halt fast alleine am Ende), ist aus einem leistungsorientierten Denken heraus mit Schwächen versehen. Ist auch klar, dass viele dieses System bevorzugen, die ohne Ambition starten, weil viele Spiele gegen ggfs stärkere Spiele germacht werden können. Man sollte aber auch nicht vergessen, dass eine KRL per definitionem primär einen Leistungsgedanken in sich trägt, nämlich eine Rangliste zu erstellen und RTTV RL Quali auszuspielen. Ist in diesem Sinne dann nichts für Unambitionierte. Ich denke, die gute Diskussion hier und die Erfahrung aus den anderen Kreisen gibt doch genug "food for thoughts", oder?
Dumm ist der, der Dummes tut (Mutter von Forrest Gump)

Thorsten Eppelmann
Beiträge: 143
Registriert: 14.07.2005, 11:33
Wohnort: Mainz

Beitragvon Thorsten Eppelmann » 23.08.2012, 14:22

Per Definitionem trägt die Rangliste einen Ranglistengedanken in sich. Punkt.

Deine Argumentation wirkt auf mich etwas fadenscheinig. Wenn ich Dich richtig verstehe, liegt Dein Ansatz mehr Spieler für die Rangliste zu begeistern darin, zunächst mal alle unambitionierten Spieler abzuschrecken.
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" - Dieter Nuhr

Joachim Wolf
Beiträge: 1230
Registriert: 08.06.2005, 07:27
Wohnort: Mainz

Beitragvon Joachim Wolf » 23.08.2012, 14:30

Sehe ich nicht so Thorsten.

Nimm doch mal Alzey dieses Jahr.
War doch eine Superidee eine B-Klasse anzubieten und so das etwas zu trennen.
Mal schauen wie dieses Jahr die Teilnehmerzahl im Kreis Mainz ist, dann überleg ich mir das evtl. nächstes Jahr auch einzuführen.
Nur in einem Schweizer System werde ich keine "Rangliste" austragen.

Thorsten Eppelmann
Beiträge: 143
Registriert: 14.07.2005, 11:33
Wohnort: Mainz

Beitragvon Thorsten Eppelmann » 23.08.2012, 15:01

Ich kann mich sogar noch an Zeiten erinnern, als es im Kreis Alzey eine C-Klasse gab. Damals gab es an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden zunächst eine Vorrangliste und dann einen Tag später eine Endrangliste. Alle Teilnehmer der Endrangliste waren für die Vorrangliste der höheren Klasse qualifiziert. Die C-Klasse umfasste alle Kreisklassen, die B-Klasse Kreisliga und Bezirksliga, die A-Klasse den Rest. Die Vorrangliste wurde in Dreier- oder Vierergruppen gespielt, die Endrangliste Jeder-Gegen-Jeden.

Das waren immer gutbesuchte, großartige Veranstaltungen und eine super Saisonvorbereitung. Leider ging wohl irgendwann das Interesse etwas verloren.

Ich will ja auch niemanden davon überzeugen, dass ab sofort überall Schweizer System gespielt werden muss. Ich kann lediglich die Kritik nicht nachvollziehen. Von einem abstrakten Standpunkt aus ist es das am besten passendste System, um eine Rangliste unter allen Teilnehmern zu ermitteln.
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" - Dieter Nuhr

Jens Christmann
Beiträge: 25
Registriert: 07.10.2005, 13:46
Wohnort: Münster-Sarmsheim

Beitragvon Jens Christmann » 03.09.2012, 16:00

Das Schweizer System ist nach dem System "Jeder gegen Jeden" das fairste System nachdem eine Rangliste ausgespielt werden kann. Da hält kein Gruppensystem auch nur annährend mit.
Es war ein sehr gelungenes Turnier und sollte im nächsten Jahr erneut so durchgeführt werden. Über die Anzahl der Runden kann man streiten, aber wenn man sieht wie die nächsten Paarungen in einer folgenden Runde ausgesehen hätte ( Abstand von 4 und mehr Plätze in der Rangliste) so war auch die Rundenzahl genau richtig. Ob das Ergebnis einer Rangliste sehr knapp oder mit großen Abständen ausgeht sagt überhaupt nichts über die Qualität des Austragungsmodus aus.
Auch die Entscheidung Dennis Buchwald zu nominieren ist 100% richtig. Da darf sich der Kreis Bingen auch nicht von Externen oder Anonymen reinreden lassen.
Garry macht hier einen super Job. Weiter so!!!

underdog
Beiträge: 373
Registriert: 28.09.2009, 20:03

Beitragvon underdog » 04.09.2012, 16:56

Jens Christmann hat geschrieben:Das Schweizer System ist nach dem System "Jeder gegen Jeden" das fairste System nachdem eine Rangliste ausgespielt werden kann. Da hält kein Gruppensystem auch nur annährend mit.
Es war ein sehr gelungenes Turnier und sollte im nächsten Jahr erneut so durchgeführt werden. Über die Anzahl der Runden kann man streiten, aber wenn man sieht wie die nächsten Paarungen in einer folgenden Runde ausgesehen hätte ( Abstand von 4 und mehr Plätze in der Rangliste) so war auch die Rundenzahl genau richtig. Ob das Ergebnis einer Rangliste sehr knapp oder mit großen Abständen ausgeht sagt überhaupt nichts über die Qualität des Austragungsmodus aus.
Auch die Entscheidung Dennis Buchwald zu nominieren ist 100% richtig. Da darf sich der Kreis Bingen auch nicht von Externen oder Anonymen reinreden lassen.
Garry macht hier einen super Job. Weiter so!!!


Noch jemand, der nicht links und rechts schaut... Schön, dass Du loyal zu Deinem Mannschaftskameraden stehst. Darum geht es aber in der Diskussion nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass er seinen Job alsKreiswart sogar super macht....

Eine Rangliste ist ein sportliches Auscheidungsrennen,es geht nicht darum alle happy zu machen. Kein anderer Kreis macht das Schw Sy, warum bloß? Ich zweifel nicht an den organisatorischen Fähigkeiten. Das System ist wie Dui sagst das zweitbeste, das sportliche Ergebnis somit auch...

Wer nominiert wird ist Sache des Kreises,ich bin persönlich der Meinung "keine Ausnahmen", das ist aber viel mehr als das System Ansichtssache, vor allem von man konkurrenzfähige Leute auf RTTV Ebene sehen möchte.... Wozu nur dann eine Rangliste im "alle sind happy" System? Dann lieber in Wackernheim anrufen und fragen, wer will :D
Dumm ist der, der Dummes tut (Mutter von Forrest Gump)

Thorsten Eppelmann
Beiträge: 143
Registriert: 14.07.2005, 11:33
Wohnort: Mainz

Beitragvon Thorsten Eppelmann » 05.09.2012, 00:06

Eben fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren. Dein geheimes Ziel ist es, die alleinige und unumstrittene Herrschaft über den Tischtenniskreis Alzey zu übernehmen. Du willst sie knechten und unterjochen.

MUAAAAAAAHAHAHA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und wehe einer hat am Ende noch Spaß am Tischtennis. Da ist Dir so ein Larifari-Alle-Sind-Happy-System natürlich ein Dorn im Auge. Man stelle sich nur vor, dass würde Schule machen.

Sollen wir dich ab sofort Dr. Evil nennen?
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" - Dieter Nuhr

Jens Christmann
Beiträge: 25
Registriert: 07.10.2005, 13:46
Wohnort: Münster-Sarmsheim

Beitragvon Jens Christmann » 05.09.2012, 11:20

Ein Spielsystem Jeder gegen Jeden ist halt durch die Teilnehmerzahl nicht realisierbar. Somit scheidet es aus.
Danach kommt das Schweizer System. Ist somit das beste System für eine Rangliste was man mit der Teilnehmerzahl durchführen kann. Wenn die anderen Kreise ein andes System wählen ist das ebenfalls kein Argument. Mit dieser Einstellung würde die Menschheit noch auf Bäumen sitzen.
Es geht nicht darum alle happy zu machen. Es geht um ein faires Gesamtergebnis und sonst nichts. Wer hier nicht nach links und rechts schaut ist die Frage.
Eine Diskussion ist der Austausch von Argumenten. Das fehlt mir etwas bei deinen vielen Beiträgen.


Zurück zu „Kreis Bingen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast