Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Diskussionen um Regelfragen vor, während und nach dem Spiel
Schupfer
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Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Schupfer » 01.02.2016, 10:04

Frage an die Regelkundigen:

Gilt die neue Regelung von 5 Pflichteinsätzen während einer Halbserie auch nach dem Rückzug einer Mannschaft vor oder während einer Halbserie d.h. die Spieler der zurückgezogenen Mannschaft können in der kommenden Runde nur als zusätzliche Spieler gemeldet werden, wenn sie keine 5 Einsätze in der Halbserie erreicht haben?

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Matthias Edinger
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Matthias Edinger » 01.02.2016, 10:35

Sofern es die erste Mannschaft eines Vereins ist, ja. Dies betrifft in dieser Saison in der Bezirksliga Süd Rheindürkheim.

Sofern eine untere Mannschaft zurückgezogen wird, werden die Spieler in der oberen Mannschaft eingereiht, sodass diese auf die fünf Einsätze kommen können.

bacchus5
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon bacchus5 » 01.02.2016, 11:14

Ich gebe dir recht das es nach den Regeln so ausschaut , aber das ist ja totaler Blödsinn und der Tod eines jeden Vereins !!!
Das würde ja heissen das Rheindürkheim nächste Saison die 1.Mannschaft in der Bezirksliga mit 12 Mann melden muss ( die 6 Spieler aus der jetzigen 1.Mannschaft die alle ein „RES“ bekommen und 6 Stammspieler).
Nicht nur das es ziemlich schwierig sein dürfte es mit 12 Mann zu schaffen das alle ihre 5 Einsätze bekommen , sondern alle unteren Mannschaften würden um den Abstieg spielen und wahrscheinlich müssten noch 2.Mannschaften abgemeldet werden .

Gruss

Schätzlein
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Schätzlein » 01.02.2016, 11:33

Hat sich das mit der neuen WO geändert? Früher durften die Spieler einer zurückgezogenen Mannschaft während der Halbserie nicht mehr eingesetzt werden. Damit konnten sie auch nicht mehr auf 3 Einsätze kommen und trotzdem als Stammspieler in der kommenden Runde aufgestellt werden.

Sollte die Regelung wirklich so sein, würde das Zurückziehen einer 1. Mannschaft ja fast einem Suizid auf Raten eines Vereins gleich kommen.

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Peter Buchmann
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Peter Buchmann » 01.02.2016, 14:12

Schätzlein hat geschrieben:Sollte die Regelung wirklich so sein, würde das Zurückziehen einer 1. Mannschaft ja fast einem Suizid auf Raten eines Vereins gleich kommen.


Ja, in der Tat. Die von uns aktuell formulierten Regeln bedeuten genau dieses und das ist uns selbst durch den Rückzug durch Rheindürkheim aufgefallen. Wir haben es bei der letzten Sportausschußsitzung diskutiert und haben aber noch keine spruchreife Lösung gefunden. Es gibt nach unserem aktuellen Diskussionsstand zwei Varianten das Problem zu lösen:

1) Die Regel zu belassen wie sie aktuell ist. Damit hätte ein Rückzug genau die beschriebenen Folgen und der von den Organisatoren ungeliebte Rückzug von früher wäre dann tot. Mannschaften können ja nach der neuen Ersatzregel problemlos von unten aufgefüllt werden. Ein Rückzug ist prinzipiell damit auch gar nicht notwendig, höchstens in der untersten Mannschaft.

2) Eine Sonderregel für Rückzüge einführen, so dass Spieler, die in zurück gezogenen Mannschaften gemeldet waren in der nächsten Saison wieder als Stammspieler eingesetzt werden dürfen.

Vielleicht könnte man hier mal eine Diskussion dazu starten wie Ihr das seht. Gibt es weitere Vorschläge?

Ehrlich gesagt habe ich aktuell große Sympathien für die Variante 1). Gibt es Gründe die dagegen sprechen?

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Schätzlein » 01.02.2016, 14:34

Man sieht ja an den letzten Änderungen der WO, dass bei Einführung nicht alle Folgen bis ins Kleinste durch dacht werden können. Im Einzelfall besteht immer Nachregelungsbedarf. Insgesamt wird es immer komplexer. Den Durchblick zu behalten, fällt den Offiziellen schwer, aber den Vereinen noch schwerer.

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Peter Buchmann » 01.02.2016, 14:56

Mir wurde eben durch ein anderes SPA Mitglied in Erinnerung gerufen, dass wir uns bei der Sitzung doch bereits mehrheitlich für Variante 1 ausgesprochen haben.

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon kantenball » 01.02.2016, 21:31

Peter Buchmann hat geschrieben:...
1) Die Regel zu belassen wie sie aktuell ist. Damit hätte ein Rückzug genau die beschriebenen Folgen und der von den Organisatoren ungeliebte Rückzug von früher wäre dann tot. Mannschaften können ja nach der neuen Ersatzregel problemlos von unten aufgefüllt werden. Ein Rückzug ist prinzipiell damit auch gar nicht notwendig, höchstens in der untersten Mannschaft.
...

Vielleicht sollte man dies durch einen entsprechenden Passus in der WO D 17 untermauern. Wortlaut könnte wiefolgt sein:
Ein Mannschaftsrückzug beginnt grundsätzlich mit der jeweils untersten Mannschaft eines Vereins. Soll nicht die unterste Mannschaft zurückgezogen werden so sind alle Mannschaften unterhalb der zurückzuziehenden Mannschaft ebenfalls zurückzuziehen.


Dann wird hoffentlich allen klar welche Auswirkungen ein Rückzug hat. Weiterhin macht dies WO D 7e überflüssig, da dieser Zustand so nicht mehr eintreten kann.
Jedoch muß in diesem Zusammenhang auch WO D 17a geprüft werden. Andernfalls könnte ein mehrfaches Nichtantreten einer Mannschaft den Zwangsrückzug aller darunter befindlichen Vereinsmannschaften bedeuten. Vereine sind dann gut beraten ein mehrfaches Nichtantreten maximal in der untersten Mannschaft zu akzeptieren.
Spieler der SG Sulzheim/Rommersheim

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Peter Buchmann » 01.02.2016, 22:27

kantenball hat geschrieben:
Ein Mannschaftsrückzug beginnt grundsätzlich mit der jeweils untersten Mannschaft eines Vereins. Soll nicht die unterste Mannschaft zurückgezogen werden so sind alle Mannschaften unterhalb der zurückzuziehenden Mannschaft ebenfalls zurückzuziehen.


Dann wird hoffentlich allen klar welche Auswirkungen ein Rückzug hat. Weiterhin macht dies WO D 7e überflüssig, da dieser Zustand so nicht mehr eintreten kann.
Jedoch muß in diesem Zusammenhang auch WO D 17a geprüft werden. Andernfalls könnte ein mehrfaches Nichtantreten einer Mannschaft den Zwangsrückzug aller darunter befindlichen Vereinsmannschaften bedeuten. Vereine sind dann gut beraten ein mehrfaches Nichtantreten maximal in der untersten Mannschaft zu akzeptieren.


Naja, ganz so ist es ja dann auch nicht, denn wenn eine Mannschaft erst nach sechs oder sieben Spielen zurückzieht, dann können einige Spieler ja die fünf Einsätze erreicht haben. Andererseits ist zu hinterfragen, ob so ein Rückzug dann noch Sinn macht, wenn nur noch wenige Spiele fehlen. Ein Rückzug zum Beginn der Rückrunde macht keinen Sinn mehr.

Zwangsrückzug wegen mehrfachem Nichtantreten: Wenn eine Mannschaft dreimal nicht angetreten ist, dann wird sie gestrichen. Mit unserer Ersatzspielregel ist so etwa überhaupt nicht mehr nötig (wenn nicht unterste Mannschaft). Ich bin dann der Meinung, dass ein Verein, der dies zulässt, auch mit den in der WO angelegten Folgen zu leben hat.

Insgesamt heißt das: Rückziehungen und Streichungen kann es und wird es auch in Zukunft noch geben. Die betroffenen Vereine müssen sich jedoch der Folgen bewusst sein. Im Zweifel wird es günstiger sein Spieler nach oben aufrücken zu lassen als Mannschaften zurück zu ziehen. Durch die neue Ersatzregel werden die Mannschaften durchlässiger. Spieler, die beispielsweise eigentlich für die 2. Mannschaft gedacht waren, können viel flexibler in der 1. Mannschaft aushelfen, dort ausgefallene Spieler ersetzen und immer noch in der 2. verbleiben.

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Patrick Pfleger » 01.02.2016, 22:43

Hallo,
seit wann gibt es denn diese neue Regelung? Ist die während der laufenden Runde beschlossen worden?
War bei unserer Spielersitzung am 11.12. -zumindest in unserem Verein- keinem bekannt.
Und scheinbar geht es anderen auch so...

Sicher kann man Mannschaften immer von unten auffüllen, aber ob es bei 3 Klassen Unterschied Sinn macht?
Die Spieler der betreffenden Mannschaft sind ja auch net spielberechtigt. Sie dann für die neue Runde als RES zu bewerten, kann ich nicht nachvollziehen. Sinn macht es für mich nur, wenn Spieler gemeldet waren und nicht auf ihre 5 Einsätze kommen.
Vielleicht sollte man diesen Fall bei einer solchen Änderung auch berücksichtigen bzw. trennen.

Das Zurückziehen war keine leichte Entscheidung, aber von der Mannschaftssitzung getragen. Grund war die momentane Situation im Verein, es schien uns einfach die beste Lösung. Doch wenn dann solche Konsequenzen auf uns zukommen sollten...

Gruß Patrick

oder
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon oder » 01.02.2016, 22:56

Hallo zusammen,

ich halte es nicht für sinnvoll Spieler einer zurückgezogenen Mannschaft für die kommende Halbserie als Reservespieler zu kennzeichnen. Die Mannschaft wurde mit einer Ordnungsstrafe belegt und dies sollte ausreichend sein. Das Zurückziehen kam ja durch den Weggang der Nummer 2 von Rheindürkheim 1 zustande und es hätte ein Spieler aus der zweiten Mannschaft der A-Klasse nachrücken müssen (die Nummer 1 der zweiten Mannschaft hatte wie erwähnt einen Sperrvermerk und hätte nicht aufrücken dürfen). Man könnte eher darüber nachdenken wie in den höheren Klassen keinen Wechsel zur Rückrunde zuzulassen - was in meinen Augen auch kein wirklicher toller Stil ist.

Viele Grüße

Christian

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Peter Buchmann » 01.02.2016, 23:18

Patrick Pfleger hat geschrieben:Hallo,
seit wann gibt es denn diese neue Regelung? Ist die während der laufenden Runde beschlossen worden?
War bei unserer Spielersitzung am 11.12. -zumindest in unserem Verein- keinem bekannt.
Und scheinbar geht es anderen auch so...

Sicher kann man Mannschaften immer von unten auffüllen, aber ob es bei 3 Klassen Unterschied Sinn macht?
Die Spieler der betreffenden Mannschaft sind ja auch net spielberechtigt. Sie dann für die neue Runde als RES zu bewerten, kann ich nicht nachvollziehen. Sinn macht es für mich nur, wenn Spieler gemeldet waren und nicht auf ihre 5 Einsätze kommen.
Vielleicht sollte man diesen Fall bei einer solchen Änderung auch berücksichtigen bzw. trennen.

Das Zurückziehen war keine leichte Entscheidung, aber von der Mannschaftssitzung getragen. Grund war die momentane Situation im Verein, es schien uns einfach die beste Lösung. Doch wenn dann solche Konsequenzen auf uns zukommen sollten...

Gruß Patrick


Die Regelung der fünf Spiele zum Erhalt der Stammspieler-Eigenschaft ist während der letzten Rückrunde beschlossen worden und vor der Runde klar kommuniziert worden. In der Hinrunde wurde diese Regelung noch etwas aufgeweicht (vier bzw. drei Spiele bei kleineren Klassen), was aber an der Auslegung für Rückziehungen nichts geändert hat.

Die bisherige Regel der drei Spiele zum Erhalt der Stammspieler-Eigenschaft wurde in der Realität bei Rückziehungen nicht beachtet, obwohl hierzu in der WO keine Grundlage bestand.

Macht Auffüllen bei 3 Klassen Sinn? Ja, klar. Immer, wenn dann eine Mannschaft antreten kann. Außerdem sind die Spieler Eurer zweiten Mannschaft nicht so schlecht wie Du hier beschreibst. Es hätte jedoch Auswirkungen auf die unteren Mannschaften gehabt, die Ihr vermutlich abwehren wolltet.

Ich rate Dir in diesem speziellen Fall einen Antrag für eine Härtefallregelung an den RTTV Sportausschuß zu stellen.

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Peter Buchmann
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Peter Buchmann » 01.02.2016, 23:33

oder hat geschrieben:ich halte es nicht für sinnvoll Spieler einer zurückgezogenen Mannschaft für die kommende Halbserie als Reservespieler zu kennzeichnen. Die Mannschaft wurde mit einer Ordnungsstrafe belegt und dies sollte ausreichend sein. Das Zurückziehen kam ja durch den Weggang der Nummer 2 von Rheindürkheim 1 zustande und es hätte ein Spieler aus der zweiten Mannschaft der A-Klasse nachrücken müssen (die Nummer 1 der zweiten Mannschaft hatte wie erwähnt einen Sperrvermerk und hätte nicht aufrücken dürfen). Man könnte eher darüber nachdenken wie in den höheren Klassen keinen Wechsel zur Rückrunde zuzulassen - was in meinen Augen auch kein wirklicher toller Stil ist.


Und ich finde es schade für die restliche Spieler der ersten Mannschaft, die nun eine Halbrunde nicht spielen können, nur weil möglicherweise ein Spieler den Verein wechselt. Klar wäre ein Abstieg nicht zu vermeiden gewesen, aber so eine Halbrunde kann ja auch für den Neuaufbau genutzt werden.

Wir haben in der SPA Sitzung die Situation diskutiert und sind zur oben formulierten Auslegung gekommen. Eine andere Auslegung ist aus unserer WO nicht abzuleiten.

Patrick Pfleger
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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Patrick Pfleger » 02.02.2016, 00:05

Hallo Peter,
die 5 Spiele-Regelung war uns natürlich bekannt. Daß sie aber auch beim Rückzug einer Mannschaft, d.h. bei gar nicht gemeldeten Spielern greift, war uns nicht klar.

Eine Neuformierung unserer Ersten sollte es eigentlich zur neuen Runde geben. Wie die sich nun gestaltet, werden wir sehen...

Deinen Tipp mit dem Antrag werden wir auf jeden Fall besprechen!

Gruß Patrick

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Re: Folgen des Zurückziehens einer Mannschaft

Beitragvon Schätzlein » 02.02.2016, 10:19

Hallo Peter,

bei der früheren Regelung mit 3 Einsätzen, war es ja so, dass die Spieler nach Rückziehen einer Mannschaft gemäß WO nicht mehr in höheren Mannschaften eingesetzt werden durften. Daher konnten Sie je nach Zeitpunkt des Rückzugs per Vorgabe der WO nicht mehr auf die 3 Einsätze kommen. Das wurde zurecht von den Rechtsinstanzen so interpretiert, dass dann zur nächsten Halbserie auf diese Spieler nicht die Bestimmung angewandt werden kann, dass sie nicht mehr Stammspieler einer Mannschaft sein können. Man kann ja nicht etwas verbieten und hinterher die Folge noch bestrafen. Aus genau diesem Grund gab es auch die Problematik vor Änderung der WO nicht.

Da man jetzt als Spieler einer zurückgezogenen Mannschaft weiterhin in anderen Mannschaften spielen darf, hat sich die Situation geändert. Im Falle der obersten Mannschaft eines Vereins durchaus in gewissen Situationen mit gravierenden Folgen.


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