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Pingpongmaster

Anmeldungsdatum: 31.01.2006 Beiträge: 86 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 16:54 Titel: |
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Also ich hab schon sehr wohl verstanden was du zuvor gemeint hattest.
Weshalb ich immer wieder die Interpretation in großer Schrift hervorheben wollte.
Die einen Schenken Spiele weil sie es nicht anders konnten und die anderen weil sie dem gegnerischen Team Schaden wollte.
Ich betone hier das beide Vorgehensweisen nicht die feine Art waren. Jedoch befinden sich hinter den Handlungen zwei völlig verschiedene Motive.
Unterm Strich haben beide Mannschaften die ihnen gegebenen Mittel genutzt, und müssen oder auch nicht dies Verantworten.
Die Schuldzuweisungen wer sich hier größere Vergehen zu schulden kommen ließen sind daher zweitrangig. Mir gehts darum das die Leiselheimer die unglückliche Situation mit unmoralischen Mitteln ausgenutzt haben.
Sie hätten nur weiter Spielen müssen und Lee, Hau-Wei hätte die Chance gehabt rechtzeitig da zu sein. Die Mainzer wären im Falle des Nichtauftauchens dann alleine im Fokus gewesen und hätten trotzdem eine 0:9 Wertung bekommen. _________________ Wer glaubt was zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. |
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Malte Kahl
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 46 Wohnort: Worms
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 17:12 Titel: |
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"Die einen schenken Spiele weil sie es nicht anders konnten ..."
Nur zur Berichtigung: Sie konnten anders, denn sie haben ja mit 6 Mann die Doppel gespielt ...
Genau diese einseitige Sichtweise prangere ich an, nicht mehr. Dass die Leiselheimer in der Situation scheisse gebaut haben, ist nicht zu leugnen und wurde mehrfach bestätigt. Dass aber für die Reaktion von manchen keinerlei Verständnis gezeigt wird bei der Show, die die Mainzer abgezogen haben, dass verärgert ungemein. "Unmoralische Mittel von Leiselheim"? Nein. Wenn schon dann unsportliches und schamloses Ausnutzen der Regeln von beiden Seiten. |
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Murph
Anmeldungsdatum: 03.02.2009 Beiträge: 2 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 17:23 Titel: |
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| Zitat: | Zu Ihrer Beurteilung über Alexander Krießbach (um mal eine "neue" Tischtennis-Währung einzuführen):
Einen Krießbach würde ich nicht gegen fünf Wolf eintauschen wollen.
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Und das ist gut so. Denn mir würde so schnell kein Verein einfallen, der ihn sonst nehmen würde. Obwohl.... vielleicht Frankenthal. |
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tstollen
Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 169 Wohnort: Mainz-Drais
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 17:38 Titel: |
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Beabsichtigt Mainz 05 eigentlich Protest einzulegen? _________________ "The problem when solved will be simple."
(Anonymous) |
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jjaap
Anmeldungsdatum: 26.01.2006 Beiträge: 70 Wohnort: Worms
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 17:38 Titel: |
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| Volker Stippich hat Folgendes geschrieben: | | Es muss schon sehr unangenehm sein, wenn man dieses Gefühl von Spass am Sport und Fairness nicht kennt? Lieber Herr Jaap sollten sie einmal interesse an einer guten und entspannten Atmosphäre beim TT haben, so lade ich sie recht herzlich ein. Sicherlich können wir rein spielerisch ihren Erwartungen nicht entsprechen, aber rein menschlich könnten sie vielleicht noch etwas lernen. Sie können auch den ein oder anderen (der das auch nicht kennt) gerne mitbringen, ein Bierchen wird schon übrig sein. |
Sehen Sie Herr Stippich,
in dem, was Bernhard Richard zu diesem Thema (siehe oben) beigetragen hat, steckt sehr viel Wahrheit.
Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag zwar nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.
Ich bin da womöglich etwas anders definiert. Meist zu direkt. Zugegeben - sicher eine menschlische Schwäche.
Gleichwohl habe ich mir über Sie ebenfalls ein Bild gemacht. Aus der Distanz zwar, mitunter auf Basis von
"Hören-Sagen", aber eben ein klar umrissenes Bild. Danach erscheinen sie mir von Angesicht zu Angesicht
höchst freundlich, was sich sogleich ändert, wenn man aus der Tür heraus ist. Ich schaue dann immer sofort
auf meine Füße, weil ich befürchte auf einer Schleimspur auszurutschen. Klar, ich kann mich täuschen, da ich
Sie persönlich zu wenig kenne.
Diesbezüglich halte ich mich da sehr viel lieber an meine Tischtennis-Kollegen des TV Leiselheim. Der Spaß
beim Tischtennis ist am Trappenberg womöglich ausgeprägter, als Sie sich das jemals vorstellen können.
Ob wir dort oder in Wackernheim mal ein Bierchen trinken? Ich glaube kaum, dafür sind wir wohl beide zu
verschieden.
Ach ja: meine spielerischen Erwartungen an ihr Tischtennis-Können. Da werden Sie sich wundern. Ich halte
Sie für einen ausgesprochenen Könner, der durch sein attraktives Spiel wahrlich begeistern kann. Nur die
ständigen Ausreden bei Niederlagen, die stören enorm. Aber die müssen Sie ja glücklicherweise nur sehr
selten bemühen. _________________ Jürgen Jaap - TV Leiselheim |
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Matthias Edinger

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 164 Wohnort: Frei-Laubersheim
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 19:10 Titel: Anmerkungen |
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Ich persönlich möchte, wie viele andere Spieler, mit diesem Beitrag keinerlei Position ergreifen, sondern nur kurz Anmerkungen preisgeben:
Die jeweiligen Sportausschüsse, ob im Rttv, Swttv oder auch in den jeweiligen Kreisen haben nicht ohne Grund viele Sitzungen und Hauptsitzungen, an welchen verschiedene Rahmenterminpläne und Spielpläne entworfen werden.
Natürlich können diese nicht allen Begebenheiten entsprechen, aber ich denke doch schon, dass man anhand dieser, versuchen kann rechtzeitig Dinge zu regeln, ob der jeweilige Staffelleiter oder Gegner, da dann mitspielt, ist dahin gestellt.
Trauerfälle oder andere perschönliche Schicksalschläge ausgeschloßen!!!
Ich kann nur von einer angenehmen 2. Verbandsliga Runde berichten, da sich hier die Mannschaftsführer rechtzeitig kontaktieren, meist Monate im Vorraus und im Sinne des Tischtennissports versuchen die Dinge sportlich zu regeln, so solte es auch sein.
Schließlich macht es doch mehr Spaß für beide Parteien, wenn man in Bestbesetzung antreten kann, als mit Ersatzspielern.
Ich weiß, dass dies z.B. in der Bezirksliga Süd nicht der Fall ist, was nicht an den jeweiligen Mannschaftsführer liegt.
Man muss immer bedenken, wie es auch schon erwähnt worden ist, wie betreiben diesen Sport aus Freude und Leidenschaft an diesem, investieren alle sehr viel Zeit ins Training, Planungen und auch in der Öffentlichkeitsarbeit, da ohne diese, wir immer weniger Nachwuchs für unseren Sport begeistern können, da uns andere Sportarten oder andere nicht sportliche Aktivitäten den Rang ablaufen.
Ich kann auch immer nur, auf negative Spieler oder Aktivitäten in unserem Verein hinweisen, weil sich viele hier wirklich sehr persönlich angreifen und beleidigen, man kann was dagegen tun, nur man muss es auch wollen.
Ehemalige Spieler von unserem Verein haben in der Vergangenheit sehr viel negatives verbreitet, was keinem Verein hilft, in der Innen- sowie in der Außendarstellung, also muss man sich folglich von ihnen trennen, alles wunderschön zu gestalten, gelingt keinem Verein.
Mit sportlichem Gruß
Matthias |
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Volker Stippich
Anmeldungsdatum: 01.10.2007 Beiträge: 9 Wohnort: Groß-Winternheim
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 20:27 Titel: |
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| Zitat: | Sehen Sie Herr Stippich,
in dem, was Bernhard Richard zu diesem Thema (siehe oben) beigetragen hat, steckt sehr viel Wahrheit.
Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag zwar nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.
Ich bin da womöglich etwas anders definiert. Meist zu direkt. Zugegeben - sicher eine menschlische Schwäche.
Gleichwohl habe ich mir über Sie ebenfalls ein Bild gemacht. Aus der Distanz zwar, mitunter auf Basis von
"Hören-Sagen", aber eben ein klar umrissenes Bild. Danach erscheinen sie mir von Angesicht zu Angesicht
höchst freundlich, was sich sogleich ändert, wenn man aus der Tür heraus ist. Ich schaue dann immer sofort
auf meine Füße, weil ich befürchte auf einer Schleimspur auszurutschen. Klar, ich kann mich täuschen, da ich
Sie persönlich zu wenig kenne.
Diesbezüglich halte ich mich da sehr viel lieber an meine Tischtennis-Kollegen des TV Leiselheim. Der Spaß
beim Tischtennis ist am Trappenberg womöglich ausgeprägter, als Sie sich das jemals vorstellen können.
Ob wir dort oder in Wackernheim mal ein Bierchen trinken? Ich glaube kaum, dafür sind wir wohl beide zu
verschieden.
Ach ja: meine spielerischen Erwartungen an ihr Tischtennis-Können. Da werden Sie sich wundern. Ich halte
Sie für einen ausgesprochenen Könner, der durch sein attraktives Spiel wahrlich begeistern kann. Nur die
ständigen Ausreden bei Niederlagen, die stören enorm. Aber die müssen Sie ja glücklicherweise nur sehr
selten bemühen. |
Na, da wird aber ganz groß Aufgefahren. Sehen sie, Höflichkeit ist eine Tugend, sie ist wohl nicht jedem gegeben. Ich bin schon etwas verwundert, wie man sich aus der Distanz vom "Hören-Sagen" so ein tolles Bild von einem Menschen machen kann. Aber wissen sie was, es gibt Menschen bei denen mich solche Aussagen tatsächlich belasten würden. Auch wenn ich sie enttäuschen werde, sie gehören nicht dazu. Um ihnen den Anblick ihrer Schuhe in Zukunft zu ersparen, werde ich sie auf ausdrücklichen Wunsch nur noch aus der Ferne grüßen. Versprochen. Zum Thema Ausreden brauche ich nicht viel sagen, so sie denn auf diverse Verletzungen anspielen. Spieler mit solch durchtrainierten Köpern, wie sie ihn haben, bleiben davon natürlich verschont. Den Schuh muss ich mir halt anziehen, aber auch bei den Ausreden gelobe ich Besserung. Jetzt noch eins zu ihnen. Ziehen sie doch bitte nicht den ganzen TVL mit in den Dreck, wenn sie persönlich gemeint sind.
Da wir jetzt zu genüge unsere persönliche Zuneigung ausgeplaudert haben, sollten wir vielleicht zum Thema zurückkehren. Ah so, noch viel Spaß am Trappenberg beim Punkte "sammeln", vielleicht klappts ja beim nächsten mal auch sportlich. Ich bin fest davon überzeugt, wenn sie denn nicht wieder eingreifen. |
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Christian Just
Anmeldungsdatum: 12.06.2005 Beiträge: 214 Wohnort: Wackernheim
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 20:27 Titel: |
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| Zitat: | Und dann auch noch heute solch ein herzergreifender AZ-Bericht zum Oberliga-Lokalderby Finthen vs. Wackernheim. Da steht ziemlich am Ende der Berichterstattung zum 9:2-Sieg Wackernheims zu lesen:
"TSV-Spielertrainer Stippich erklärte, es tue ihm 'ein bisschen leid für die Finther', bei denen auch Pech im Spiel gewesen sei.
Wie untadelig, wie fair! Mir hat's (beinahe) ein Tränchen ins Auge
getrieben. Gäbe es doch nur überall in Rheinhessen solch faire
Sportsmänner! |
| Zitat: | Gleichwohl habe ich mir über Sie ebenfalls ein Bild gemacht. Aus der Distanz zwar, mitunter auf Basis von "Hören-Sagen", aber eben ein klar umrissenes Bild. Danach erscheinen sie mir von Angesicht zu Angesicht höchst freundlich, was sich sogleich ändert, wenn man aus der Tür heraus ist. Ich schaue dann immer sofort
auf meine Füße, weil ich befürchte auf einer Schleimspur auszurutschen. Klar, ich kann mich täuschen, da ich
Sie persönlich zu wenig kenne. |
 _________________ Stay hungry, stay foolish!
(Steve Jobs) |
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Präsi

Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Ockenheim
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 20:57 Titel: |
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Ich werde jetzt hier zum eigentlichen Sachverhalt nicht viel schreiben. Da ich nicht in der Halle war, steht mir zu diesem Zeitpunkt auch keine offizielle Bewertung der Vorfälle zu. Ich möchte jedoch betonen, dass mir PERSÖNLICH die Vorgehensweise beider Mannschaften nicht gefällt.
Wozu ich mir aber sehr wohl eine - sogar offizielle - Meinung erlaube, ist der Beitrag von Stevie Cool.
| Stevie Cool hat Folgendes geschrieben: |
Nochmal: Schämen müssen sich diejenigen, die so einen Quatsch festgelegt haben wie beispielsweise die Regel, dass ein Spieler verletzt antreten und seine Spiele abschenken kann, sodass die anderen nicht aufrücken müssen! Wer davon Gebrauch macht und taktisch aufstellt, macht nichts falsch! Es sollte ganz simpel heißen: Eine Mannschaft muss mit 6 einsatzfähigen Spielern antreten. Wenn ein Spieler verletzungsbedingt ausfällt, ist es ihm nicht gestattet, seine Spiele zu schenken, sondern muss die restliche Mannschaft aufrücken. Oder so ähnlich.
Klare Regel, kein Spielraum für vermeintlich taktische Spielereien.
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Die darin geäußerte Sichtweise ist zwar vom Grundsatz her richtig - auch ich bin ein Verfechter klarer Regeln ohne Spielraum.
Aber schauen wir uns doch mal die Regel an: Fakt ist, dass eine Mannschaft aufrücken muss, wenn ein Spieler nicht spielen kann. Aber wer entscheidet denn, was ein "einsatzfähiger" Spieler ist? Was mache ich denn mit dem Spieler, der drei Ballwechsel durchhält und dann verletzungsbedingt aufgibt? Muss der dann gestrichen werden und die Mannschaft aufrücken? Wird dann das parallel stattfindende Spiel abgebrochen, da dann ja andere Paarungen zu spielen sind? Oder was passiert mit dem Spieler, der bei Stand von 0:2 und 0:10 das Spiel verletzungsbedingt aufgibt, um seine Bilanz zu retten? Wird der dann auch gestrichen und die Partien noch einmal neu zusammen gestellt? Bei wievielen Ballwechseln zieht man die Grenze?
Und ob der Spieler schon vor Beginn des Spieles so verletzt war, dass er zweifelsfrei wusste, dass er das Spiel nicht würde durchspielen können? Die meisten Oberschiedsrichter und Mannschaftsführer sind weder Ärzte oder Psychologen oder Hellseher...
Nicht ohne Grund muss ein Spieler mindestens einen Ballwechsel spielen. Ansonsten war er tatsächlich nicht einsatzfähig und das Spiel wg. Nichtaufrückens verloren. Einfach nur schenken geht halt nach den Regeln nicht.
Wer sich schon einmal in einer Sitzung - egal ob in der Kommunalpolitik oder im Sport oder sonstwo - stundenlang Gedanken über eine einfache Regelung gemacht hat, die etwas auf sinnvolle Art regeln, alle Hintertürchen schließen und trotzdem sämtliche berechtigte Interessen an bestimmten Konstellationen berücksichtigen sollte, versteht das Problem.
Es gibt einzelne Sätze in Wettspielordnungen, über die man stundenlang diskutieren kann und am Ende findet in der Praxis doch noch jemand ein legales Schlupfloch. So wie eben jetzt Leiselheim. _________________ Rheinhessen - ein sympathisches Stück Rhein-Main |
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MisterTT
Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 71
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Verfasst am: Di Feb 03, 2009 22:30 Titel: |
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Ich finde bei allem Gerede um Regelanwendung und Auslegung müssen sich die betroffenen Leiselheimer Spieler doch eines Fragen lassen:
Warum habt ihr euch nicht durchgesetzt und weiter gespielt?
Warum wart ihr nicht Sportsmann genug, um einer sehr zweifelhaften Entscheidung der Abteilungsleitung nicht blind zu folgen, sonder im Sinne eures Sports, einfach weiter zu spielen?
Wenn selbst der Mannschaftsführer, wie hier zu lesen ist, weiterspielen wollte, warum hat man es nicht getan?
Ich persönlich habe am vergangenen Freitag, das erste Mal in meiner Spielerlaufbahn ein Spiel verletzungsbedingt beim Stande von 2:2 aufgeben müssen. Und mir trieb es dabei die Tränen in die Augen, weil ich der Meinung bin, dass man ein Spiel nur beginnen sollte, wenn man auch vor hat es zu beenden. Das ist für mich ein großer Teil von dem, was Fairness in unserem Sport ausmacht.
Allein aus diesem Grund könnte mich auch keine Abteilungsleitung oder sonst wer dazu bringen ein Spiel abzuschenken, wenn ich auch nur ansatzweise in der Lage wäre anzutreten.
Ich finde viel mehr, als die Ausnutzung einer vorhandenen Regel, müssen sich DAS die Leiselheimer ankreiden lassen.
Mit sportlichem Gruß
Steffen Lettau |
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A. Umstätter

Anmeldungsdatum: 09.09.2006 Beiträge: 85 Wohnort: Dienheim
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Stevie Cool

Anmeldungsdatum: 25.06.2005 Beiträge: 317 Wohnort: Klein-Winternheim
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Verfasst am: Mi Feb 04, 2009 0:40 Titel: |
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@ Präsi:
In der Tat habe ich mich hier in meinem Post etwas verfrüht zu weit aus dem Fenster gelehnt, was ich hiermit ausdrücklich bedauere. Hatte mit einigen Vereinskollegen heute im Laufe des Tages genau die Diskussion über die von mir vorgeschlagene Regeländerung und es hat sich herausgestellt, dass sich auch hier viele Schwierigkeiten auftun, die wiederum kaum durch Regeln zu umgehen sind.
Dennoch möchte ich die Hoffnung auf eine möglichst klare Regelung noch nicht aufgeben und bin für sinnvolle Vorschläge offen.
Was man beispielsweise festlegen könnte, wäre eine Regelung, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt (optimalerweise der offizielle Spielbeginn) alle Spieler beider Mannschaften anwesend sein müssen, ansonsten wird aufgerückt. Das mit den taktischen Aufstellungen von Verletzten könnte man natürlich damit nicht verhindern aber zumindest das verspätete Eintreffen eines Spielers, der in den Einzeln noch irgendwie antreten soll. Im aktuellen Fall hätte das sämtliche Probleme gelöst und wäre kein zweifelhaftes Verhalten beider Teams nötig gewesen.
Wer ne bessere Idee hat, immer her damit! Ich finde, dass wir diesen Thread nämlich durchaus noch für eine produktive Lösung nutzen können, mit der vielleicht zukünftige Dinge solcher Art vermieden werden können.
Gruß,
Stevie _________________ Niveau wirkt von unten betrachtet immer ein wenig arrogant...
Für alle, denen mein Nickname zu anonym ist: Ich bin Steffen Nagel vom RSV Klein-Winternheim! |
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BernhardRichard
Anmeldungsdatum: 22.02.2006 Beiträge: 130
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Verfasst am: Mi Feb 04, 2009 1:28 Titel: Abschenken verhindern? |
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Um zur Diskussion zu finden:
Wie wäre es, wenn man ein Aufrücken für den Fall vorsieht, sobald ein Spieler verletzt ausscheidet, bzw. nur einen Ball seines Einzels schenkt?
Dann würde bei den Begegnungen zwar das Raster u.U. im Spiel verschoben, aber immerhin könnte maximal ein Spiel geschenkt werden, und nicht drei, was evtl. Umdenken zu Folge hätte. Ausserdem müsste ein Spieler, der beide Einzel Strohmann spielen will, zumindest 66 (mit Doppel) Ballwechsel am Tisch stehen, wozu gerade bei Anwesenheit von Zuschauern wie es in oberen Klassen manchmal zu beobachten sein soll, ein Menge mehr an Unverfrorenheit erforderlich ist. Ein einzelner Ball ist da schneller gespielt und ebenso schnell vorbei, sich 66 Ballwechsel der Lächerlichkeit preiszugeben, würden sich vermutlich weit weniger Spieler antun. _________________ Vom Spatz in der Hand wird niemand satt! |
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Werner Schäfer

Anmeldungsdatum: 20.07.2006 Beiträge: 135 Wohnort: RSV Klein-Winternheim
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Verfasst am: Mi Feb 04, 2009 2:35 Titel: |
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Also ich finde, die Regeln sind doch gar nicht so schlecht. So ist doch durch die von Peter Buchmann zitierte Regel, dass man ein Spiel nur wegen Krankheit oder Verletzung aufgeben darf, eigentlich der aktuelle Fall abgedeckt. Es dürfte ja wohl kaum ein plötzlicher Virus in der Halle ausgebrochen sein, der dann auch nur die Spieler einer Mannschaft befällt (hier stellt sich für mich höchstens die Frage, ob denn der anwesende Oberschiedsrichter diese Regel nicht kannte?).
Ich finde es auch richtig, dass ein Spieler durchaus mal etwas zu spät kommen dürfen sollte (insbesondere auch in den unteren Klassen, wo man nur Hobby-Spieler ist), und dann noch seine restlichen Spiele austragen darf.
Das macht natürlich nur dann Sinn, wenn auch gespielt wird, denn wenn die vollständige Mannschaft sofort alle Spiele "schenken" dürfte und würde, könnte der "Zuspätkommer" ja auch nach ein paar Minuten schon nicht mehr ins Spiel eingreifen - man ist wohl bei der Regelformulierung irrtümlich davon ausgegangen, dass Tischtennisspieler auch Tischtennis spielen wollen und es nicht besser finden, kampflos zu gewinnen...
Das Aufstellen von Spielern, bei denen von Anfang an klar ist, dass sie nicht spielen können, halte ich für eine grobe Unsportlichkeit und Respektlosigkeit gegenüber dem Gegner, bei dem dann vielleicht ein Mann gar nicht zum Einsatz kommt, obwohl er vielleicht eigene Termine verschoben oder abgesagt hat, um am Spiel teilnehmen zu können. Wie man das durch Regeln ausschließen kann, weiß ich auch nicht, insbesondere im Hinblick auf die vom Präsi geschilderte Situation. Hier sind meiner Meinung nach einfach Sportsgeist und Fairness gefragt.
Zum aktuellen Fall finde ich es schade, dass die Mainzer nicht dem anwesenden Nachwuchsspieler die Gelegenheit zu einem Regionalliga-Einsatz auch im Einzel gegeben haben, sondern statt dessen darauf "pokerten", dass der fehlende Mann eventuell in den nächsten anderthalb Stunden eintrifft.
Aber da dieses "Pokern" ja durch die "Zuspätkommer-Regel" gedeckt war, wäre aus meiner Sicht die "richtige" Reaktion der Heimmannschaft gewesen, die möglichen Spiele trotzdem sportlich auszuspielen.
Am Ende hätten sie dann auf jeden Fall gewonnen - entweder sportlich, wohl auch, wenn der Spieler noch gekommen wäre, oder durch 9:0 Wertung wegen Nichtaufrückens, insbesonder aber, indem uns diese (teilweise in persönliche Beleidigungen abgleitende) Diskussion und die für das Image unseres Sports negative Berichterstattung erspart geblieben wäre.
Aber wie gesagt, dies ist nur meine Meinung als unbeteiligter Kreisklassenspieler, der weder Fan der einen noch der anderen Mannschaft ist und auch keinen der beteiligten Spieler persönlich kennt.
Gruß,
Werner _________________
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jjaap
Anmeldungsdatum: 26.01.2006 Beiträge: 70 Wohnort: Worms
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Verfasst am: Mi Feb 04, 2009 6:18 Titel: |
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| Stevie Cool hat Folgendes geschrieben: | | Was man beispielsweise festlegen könnte, wäre eine Regelung, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt (optimalerweise der offizielle Spielbeginn) alle Spieler beider Mannschaften anwesend sein müssen, ansonsten wird aufgerückt. |
Exakt! _________________ Jürgen Jaap - TV Leiselheim |
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